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ESP


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ESP steht für elektronisches Stabilitätsprogramm. Dieses Programm erlangte im Zusammenhang mit dem so genannten Elch-Test der ersten Mercedes A-Klasse Mitte der 90er Jahre größere Bekanntheit. Das ESP soll das Fahrverhalten eines Autos auch in kritischen Situationen noch in einem beherrschbaren Bereich halten. Das gilt zum Beispiel bei schnellen Ausweichmanövern, Panikreaktionen, wechselnder Fahrbahn-Haftung oder auch einem unter- beziehungsweise übersteuernden Fahrzeug, erläutert der TÜV Nord in Hannover. Das ESP arbeitet dabei mit einer gezielten Abbremsung einzelner Räder oder durch Eingriff in die Motorsteuerung. Grundsätzlich baut ein ESP laut dem TÜV auf der Technik des Anti-Blockier-Systems (ABS) und der Antriebsschlupf-Regelung (ASR) auf. Neben den im ABS und ASR notwendigen Bauelementen muss ein Fahrzeug mit ESP über Sensoren zur Erfassung der Gierrate (Drehung um die Hochachse) und der Querbeschleunigung verfügen.

 

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