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Gänge schalten wärend der Fahrt schwer


FrankP

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Hallo

 

habe seid gestern das Problem, das ich während der Fahrt kaum noch die Gänge schalten kann. Diese gehen nur sehr schwer rein. Wenn der Motor aus ist können die Gänge im stehen einwandfrei geschaltet werden. Ist da die Kupplung defekt oder ist die irgendwie hydraulisch? Gibt es da nen Behälter wo Kupplungsflüssigkeit eingefüllt werden muß?? Oder falls Luft im System wie entlüftet man das?

 

Gruß

Frank

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hi,

ich habe zwar automatik aber die kupplungsflüssigkeit ist meines wissens die gleiche wie die bremsflüssigkeit (bremsflüssigkeit DOT 3 oder DOT 4).

manche acci-besitzer vergessen jahrelang die kupplungsflüssigkeit zu wechseln. dadurch verliert sie ihre alle eigenschaften. bremsflüssigkeit muss ca. alle 2/3 jahre gewechselt werden.

 

deshalb würde ich sagen http://www.cosgan.de/images/smilie/konfus/a015.gif zuerst kupplungsflüssigkeit wechseln und danach schauen ob es besser wird.

 

gruß :wink:

I-I O N D A - ich will nichts anderes

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Hallo,

 

bei der Gelegenheit gleich mal vorn den Kupplungsnehmerzylinder besichtigen, ob Flüssigkeit austritt.

Sollte dies der Fall sein, muss er ausgewechselt werden. Alte Flüssigkeit allein erklärt das Problem nicht, da bei den Bremsen die Flüssigkeit unter ganz anderer Beanspruchung ist, ist der Austausch dort regelmäßig nötig, das gilt nicht so für die Kupplung.(also die Beanspruchung)

 

Sollte am Nehmerzylinder alles trocken sein, kann natürlich auch der Geberzylinder undicht sein. dessen genaue Position ich nicht parat habe.

Wird dies nicht geprüft, ist die Wechselei evtl. vergebens.

 

Gruß

 

Carsten

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Wenn Flüssigkeit im System fehlt, fühlt sich das Kupplungspedal entsprechend widerstandslos an, oder es "ruckt" an einer bestimmten Position, bzw. bleibt nach dem Treten unten und kommt nur langsam wieder hoch.

Du könntest auch Probleme mit einer verstellten Schaltseilführung haben, z.B. wegen eines herausgefallenen Splints. Oder eine kaputte Kupplung, z.B. mit gebrochenen Tellerfedern. Oder ein allgemein sehr stark verschlissenes Getriebe, was aber selten alle Gänge gleichzeitig betrifft.

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Ich finde kardynau hat recht. Da die Flüssigkeit die Selbe ist wie für die Bremse sind auch deren hydroskopische Nachteile die selben. Ich habe jedesmal beim Bremsflüssigkeitswechsel die Kupplungsflüssigkeit mitgewechselt ( alle 2 Jahre bei meinem ehem. CC7) Man merkt sofort einen Unterschied beim Kuppeln .
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Hmm.

Warum wechseln wir denn die Bremsflüssigkeit, wenn sie womöglich Wasser gebunden hat?

Na?

Richtig: Weil sie dann bei starker Hitzeentwicklung in den Radbremszylindern/Bremssätteln früher siedet und sich Dampfblasen bilden.

 

Hitzeeinwirkung ist dem hydraulischen Kupplungssystem praktisch völlig fremd und man könnte es theoretisch auch mit reinem Wasser und etwas Frostschutz, sprich: Kühlwasser, befüllen, von mir aus auch mit Silikonöl oder WD40, ohne einen unmittelbaren Funktionsverlust hinnehmen zu müssen. Die "Eigenschaften" der Flüssigkeit im Kupplungssystem sind mehr oder weniger egal, sofern das System dicht ist, die enthaltene Flüssigkeit in einem gewissen Viskositätsbereich liegt und weder Rost, noch Verschleiß fördert.

 

Dass die Kupplungsbetätigung sich nach einem Flüssigkeitswechsel eventuell leichtgängiger anfühlt, kann allerdings daran liegen, dass ohne Hilfsmittel "nach alter Väter Sitte" entlüftet wurde: Durch -zigmaliges volles Durchtreten des Pedals. Dabei überschreiten die Dichtungen in den Zylindern manchmal ihren normalen Verschiebebereich, nutzen sich eventuell ein wenig ab, verformen sich oder drücken geringfügige Ablagerungen weg und wirken so für einige Tage leichtgängiger, manchmal aber auch undichter.

 

Ach ja, @FrankP:

Mach die Motorhaube auf und schau auf der Fahrerseite in der Nähe der Spritzwand, also am Ende des Motorraums vor der Scheibe, nach zwei unterschiedlich großen, weißlich-transparenten Behältern mit grauen Deckeln.

Der große davon ist für die Bremsflüssigkeit, der kleine links/kotflügelseitig daneben für die Kupplungsflüssigkeit.

Schaub den Deckel des kleinen ab. Ist da noch Flüssigkeit drin, am besten bis ca. 2/3 Gefäßhöhe bzw. bis zur Ringmarkierung?

Wenn nicht, fülle etwas frische Bremsflüssigkeit nach, betätige das Kupplungspedal einige Male und überprüfe den Stand erneut. Wenn der Behälter noch nicht völlig leer war und/oder Du nicht schon tagelang mit dem Fehler rumgefahren bist, musst Du normalerweise nicht entlüften, das regelt sich meistens noch von selbst.

Bei Verlust von Flüssigkeit musst Du aber immer schauen, wo sie hin ist: entweder aus dem Nehmerzylinder aufs Getriebe gelaufen, oder aus dem Geberzylinder unter die Fußmatten und in den Teppich (würg!).

Bearbeitet von Knobi
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Das hat aber andere Gründe und liegt ganz sicher nicht an siedender Flüssigkeit im Betätigungssystem, wo Du selbst im Rennbetrieb keine > 250 °C erreichst.

Das Problem ist dabei eher, dass die Kupplung selbst, also Scheibe, Druckplatte und Ausrücklager, bei Honda standardmäßig unterdimensioniert ist und bei wirklich "hartem" Fahrstil Probleme mit der dort entstehenden Reibungshitze bekommt. Dieses Problem kenne ich selbst und nach ca. 5-6 grenzwertigen Runden auf der Nordschleife macht die Kupplung sonderbare Sachen (bis hin zum auseinanderfallenden Ausrücklager) - an ihrer hydraulischen Betätigung liegt das allerdings nicht. Eine Scheibe mit höherem Reibwert und/oder eine Druckplatte mit höherem Anpressdruck helfen dabei in gewissen Grenzen, eigentlich müssten Schwungrad und Kupplung aber schon beim alten 150-PS-F-Motor deutlich größer sein.

Das Problem könnte auch sein, dass ein früherer Flüssigkeitswechsel unsachgemäß durchgeführt wurde und im unnötig verwinkelten Betätigungssystem mit seinem völlig überflüssigen Kupplungsdämpfer etwas Luft zurückgeblieben ist. Daher würde ich bei einem kompletten Flüssigkeitswechsel versuchen, die Flüssigkeit "von unten nach oben" zu erneuern und im Behälter entsprechend abzuzapfen.

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Soweit mir bekannt ist siedet Wasser schon bei ca 100 C Celsius;), also dementsprechend alte Bremsflüssigkeit weit unter deinen 250 C Celsius.Bei manchen ist diese auch noch nie gewechselt.

 

Zur Kupplung selbst kann ich nur von meinem damaligem CC7 sagen das die Erste immer noch drinn war wo ich Ihn verkauft habe (ca 297000 km). Der nächste Besitzer (kenne ich) hat das Fahrzeug dann bei ca 317000km weiterverkauft und immer noch mit erster Kupplung drinn.

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Selbst die 100 °C erreichst Du im Kupplungsbetätigungssystem nur selten, was sich jederzeit z.B. mit einem Infrarotthermometer überprüfen lässt. Um die 80 °C ist da im Normalbetrieb meistens Schluss - und der Siedepunkt von Kühlwasser mit entsprechendem (F)Rostschutzanteil liegt auch in einem offenen System deutlich über 100 °C, wobei der typische Frostschutz auf Glykolbasis der Zusammensetzung einer DOT 4-Bremsflüssigkeit (hauptsächlich Triethylenglykol) recht ähnlich ist.

 

Der Nehmerzylinder liegt nicht ohne Grund praktisch frei mit möglichst geringen Kontaktflächen zu anderen Teilen und kann lediglich über seine Befestigung an der Getriebeglocke und die Umgebungsluft Temperatur aufnehmen, geringfügig auch noch über die Ausrückgabel.

 

Richtig alte, jahrelang "gefahrene" Bremsflüssigkeit hat in schlimmen Fällen einen Wassergehalt von etwa 3-4 %. Bei 3,5 % Wassergehalt hat DOT 4 immer noch einen garantierten Siedepunkt von über 155 °C.

Einige Fiat-Modelle sollten vor langer Zeit übrigens tatsächlich mit "Kühlwasser" kuppeln, was in der Serie aber nicht umgesetzt wurde.

:schock:

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BTT:

 

Lass mich raten: Hoch schalten geht so einigermaßen aber runterschalten ist ne Qual!?

 

Wenn ja dann ist deine Kupplung einfach verschlissen. Kupplungsautomat, Reibscheibe und Ausrücklager haben ihr Lebensende erreicht.

 

Da jetzt groß mit der Kupplungflüssigkeit zu handtieren ist Sinnfrei. Bei keinem meiner Hondas (Prelude BB9 von 99, Accord CG9 von 99 und BA4 von 1991) ist bis jetzt die Kupplungsflüssigkeit gewechselt worden!!! :schock:

 

Nach dem ich beim Accord und Prelude BA4 besagte Teile wechseln ließ, waren die Symtome weg!

 

Wenn es anfängt sich schwer schalten zu lassen, ist in 95 % der Fälle die Kupplung selber hinüber.

 

Vom Wechsel der Kupplungsflüssigkeit muss ich aus privater Erfahrung abraten: Beim Civic Coupe eines Bekannten führte es nach zwei Wochen zu einer Undichtigkeit. Die neue Flüssigkeit löste Ablagerungen, die das System voher dicht hielten! :zunge2:

 

Es gilt nach wie vor der Spruch eines befreundeten Mechanikers nachdem er seinem 20 Jahre alten 318i etwas Gutes tun wollte und eine Motorspühlung verpasst hat und er danach aus allen Dichtungen tropfte:

 

Ablagerungen sind da gut wo sie sind - sie halten das System dicht! :D

 

Jede Hondawerkstatt mit Erfahrung wird dir vom Wechsel der Kupplungsflüssigkeit aus genau diesem Grund abraten!

 

Kleiner Tipp noch: Fahr so nicht allzu lange rum! Deine Synchronringe im Getriebe werden es dir danken!!!

 

Grüßle :)

Bearbeitet von Lionbb9

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Genau schmeiß erst mal die Kupplung mit sämtlichen Anbauteilen raus fürn schweine Geld aber mit nem Flüssigkeitswechsel es erst zu Versuchen (für 2-4 Euro) das ist Sinnfrei:wall:. Kannst dann auch gleich das Getriebe wechseln wenn du schon dabei bist. Im übrigen wechselt man die Flüssigkeit nach dem Kupplungstausch sowiso.
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jo, ich frage mich nur warum so eine Kupplungsflüssigkeit/Bremsflüssigkeit so ca. alle 2 bis 3 jahre ausgewechselt sein sollte? sind diese leute alles doof? http://www.cosgan.de/images/smilie/konfus/a015.gif

 

ich dachte immer eine NEUE hydraulikflüssigkeit auch mit allen neuen eigenschaften wie antikorrosiv-wirkung/schmiereigenschaften gut für das brems/kupplungssystem ist. ist das alles falsch? http://www.cosgan.de/images/smilie/frech/e030.gif

 

übribens: wenn solche alte ablagerungen so wichtig für Dichtigkeit sind, dann lasse ich einfach mein motoröl 20-jahre lang im motor drin! so eine preisgünstige Lösung! http://www.cosgan.de/images/smilie/konfus/a015.gif

Oh mani, mani hab aber viel Geld rausgeschmissen: 20jahre x 20eur = 400eur = ein neuer gebrauchter CA5-motor beim schrotthändler wäre jetzt angesagt! http://www.cosgan.de/images/smilie/frech/e030.gif

jetzt verstehe ich alles, falsch gespart, nur motor-einbaukosten wer zahl das? http://www.cosgan.de/images/smilie/frech/e030.gif

 

...und diese ganzen Bremsleitungen welche innen verrosten, ist auch nicht ohne. andere teile wie dichtingen gehen auch schnller kaputt…na ja, wer zahlt diese unkosten? :wall:

 

aber wie jeder will...je nach Äußerung deshalb Glückwunsch ! :wink:

Bearbeitet von kardynau

I-I O N D A - ich will nichts anderes

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Hallo Honda-Genossen,

 

fassen wir mal zusammen:

Kupplungsflüssigkeit und Bremsflüssigkeit sind die gleiche Flüssigkeit.

Beide nehmen Wasser aus der Luft auf, sind also hygroskopisch. Dadurch wird der Siedepunkt der Flüssigkeit herabgesetzt.

 

Bei den Bremsen, kann dies, weil heißer im Betrieb, zu Ausfällen wegen Dampfblasenbildung führen.

Daher soll man die Bremsflüssigkeit regelmäßig wechseln, um diesem vorzubeugen.

Die Kupplungshydraulik ist da weniger anfällig, weil sie im allgemeinen nicht so heiß wird. Daher ist ein Wechsel hier nicht dringlich oder gar zwingend nötig.

 

Probleme (Geräusche, hakeln) beim Gangwechsel treten u.A. auf, wenn die Kupplung nicht richtig trennt.

1. Prüfung: Motor läuft, Gang einlegen. Geräusch? Dann trennt die Kupplung definitiv nicht richtig.

 

Wenn die Kupplung nicht richtig trennt, kann dies daran liegen, dass Luft in der Hydraulik ist oder dass das Kupplungshydrauliksystem undicht ist.

Daher sollte die erste Maßnahme sein, den Füllstand der Kupplungshydraulik zu überprüfen. (Min-Max-Markierungen sind am Behälter)

Ist der Behälter leer, muss die Ursache gefunden werden. Kupplungsnehmer-und-geberzylinder sind zu überprüfen. (hängen Tropfen irgendwo rum?)

Wird keine Undichtigkeit gefunden, sollte aufgefüllt (oder gewechselt) werden und das System muss entlüftet werden. Entlüften natürlich auch, wenn genug Flüssigkeit im Behälter ist, aber trotzdem die Kupplung nicht richtig trennt.

Sind die Schaltprobleme nun weg - Alles bestens. Aber trotzdem das System beobachten. (Irgendwo muss das Zeug ja geblieben sein bzw. irgendwo muss die Luft hergekommen sein.)

 

Hat das alles nicht geholfen, wäre ein Prüfen des Getriebeölstandes angebracht. (Hier soll auch alle 80.000 km gewechselt werden)

Dies kann man natürlich auch tun bevor man das gesamte Kupplungssystem gewechselt hat. :D

Wenn kein Öl mehr drin ist, schaltet es sich auch hakelig, aber da kommen dann nach und nach noch ganz andere Probleme dazu. :cry:

Wenn das Getriebe Öl verliert sollte dies aber auch zu sehen sein (Tropfen). Auch ein deutlich zu niedriger Ölstand im Getriebe führt zu diesem Verhalten (hakelige Schaltung). (kenne dies aus eigener Erfahrung)

 

Eine funktionierende aber verschlissene Kupplung trennt ja viel zu gut, von daher würde ich nicht in diese Richtung suchen.

 

Ich hoffe, dass ich das vernünftig zusammengefasst habe.

 

Gruß

 

Carsten

Bearbeitet von cybi
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...Die Kupplungshydraulik ist da weniger anfällig, weil sie im allgemeinen nicht so heiß wird. Daher ist ein Wechsel hier nicht dringlich oder gar zwingend nötig.

warum? bitte davor lesen!

...also bei meiner bremsanlage werden beim abbremsen nur die bremsscheiben heiß, sonst nichts. dazu sind sie ja auch da und deshalb innen belüftet.

aus diesem grund interessiert mich eigentlich siedepunkt oder dampfblasenbildung überhaupt nicht.

 

mich interessiert eher wie eine hydraulikflüssigkeit nach vielen jahren noch funktioniert und welche eigenschaften sie verloren hat.

 

sie hat ja auch nicht die aufgabe etwas abzudichten.

 

um alles abzukürzen, eine person welche solche flüssigkeit 10-jahrelang nicht wechselt ist ein Trottel für mich. punkt. :motz:

jeder kriegt mit dem honda-wagen ein handbuch mit ...also bitte durchlesen oder zu hh fahren, dieser liest alles vor. :wink:

Bearbeitet von kardynau

I-I O N D A - ich will nichts anderes

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Ich zieh mich zurück.

 

Die Autoindustrie will ja auch leben. Kost ja nüscht son Geber- oder Nehmerzylinder. Ich hab jedenfalls noch nie nen Neuen gebraucht! Trotzdessen die Flüssigkeit über 20 Jahre drauf ist!

 

Grüßle. :)

Bearbeitet von Lionbb9

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...Da kannst auch Pipi rein kippen! Oder Milch oder Orangensaft! Die Kupplung würde und muss trotzdem Trennen!

bist auch ein meister? :D

 

...jo weisch da gibt es eine frau, die macht das jeden tag mit den rechnungen.

jo, und wir wolten in diesem jahr anstatt eines jetzt zwei kinder für das unterricht anmelden. und haben und mit dem ergebnis, dass ich schon zwei Rechnungen gekriegt habe und keine ist richtig. jetzt muss ich wohl eine dritte kriegen, obwohl ich alles per telefon und per formular und wieder telefon geklärt habe.:D:D

 

nachträglich: ok, dann kürze ich auch mal alles ab. es gibt so viele Beispiele in allen bereichen des lebens für „Spezialisten“....

...aber wie jeder will.:wink:

Bearbeitet von kardynau

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Also wenn das einer Verstanden hat würde ich gern ne Übersetzung haben. :p

 

Fakt ist: Ich fahre jetzt 12 Jahre Honda. Civic , Accord, Prelude und Legend.

 

Ich hatte mit meinem Hondamann bis jetzt noch nie Probleme! Bei den meisten Reparaturen bin ich dabei.

 

Bis jetzt war auch alles immer so wie man es mir erklärt hat und so auch mit der Kupplung und der Flüssigkeit.

 

Wenn jemand anderes, DU, der Meinung ist die Flüssigkeit muss alle 2 Jahre raus:

 

DANN MACH ES DOCH VERDAMMTE SCHEI*** NOCHMAL.

 

Es wurde hier um ne Meinung gebeten und die habe ich kundgetan!

 

Das ist denk ich der Sinn eines solchen Forums. Und jetzt macht was ihr wollt! Ich kann ja mal nen Thema mit den Ersatzteilnummer des Hydrauliksystems auf machen damit man dann nicht so lange suchen muss. :D

Bearbeitet von Lionbb9

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Hmm. Ich hätte nicht gedacht, dass es hier Leute gibt, die ihr Hirn abschalten, sobald ihnen in der Werkstatt, im Handbuch oder sonstwo irgendwas erzählt wird, das ihnen bei näherer Betrachtung nur das Geld aus der Tasche ziehen soll und sonst nichts.

Honda wird schon recht haben, jaja.

Völlig schräg wird es dann aber, wenn in diesem Stil auch noch auf anderen rumgehackt wird, die es tatsächlich und aus Erfahrung besser wissen und dies auch schlüssig argumentieren können.

Die Nummer mit der Hitzeentwicklung an den Bremsen ist übrigens der größte Stuss, den ich je gelesen habe - so sehr ich die Arbeit von Dir, Kardynau, hier sonst auch schätze.

 

Was hingegen FrankP alles bedenken und kontrollieren sollte, haben wir längst ausführlich aufgezählt, aber der meldet sich ja nicht mehr.

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Aber einen Vorschlag abzulehnen weil man selber das Ablehnt ist auch nicht grad toll.

 

 

Das erinnert mich immer so an "wartungsfreie Getriebe"(von manchen Herstellern) ,die nieee ein Ölwechsel brauchen.Aber wenn dann Schaltprobleme auftreten wird als erstes empfohlen das Öl mal zu wechseln.

 

Aber zurück zum Thema.

Ich hoffe mal das er uns mal schreibet an was es nun lag.

Gruß und schönes Wochenende:wink:

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um „das spiel mensch ärgere dich" fortzusetzen: http://www.cosgan.de/images/smilie/frech/e025.gif

neben der übertragung des druckes sind auch der korrosionsschutz und die schmierung eine der wichtigen funktionen einer bremsflüssigkeit. in der alten bremsflüssigkeit gelöstes wasser fördert die korrosion innerhalb der bremsanlage wodurch lochfraß der oberfläche des bremszylinders und/oder der bremskolben entsteht…wodurch bremskolben nach vielen jahren fest sein kann. das alles habe ich schon mal gehabt, weil ich damals solche einstellung wie manche anderen hier hatte ( http://www.cosgan.de/images/smilie/frech/e025.gif „Pipi rein kippen! Oder Milch oder Orangensaft! Die Kupplung würde und muss trotzdem Trennen!“).

genauso läuft es logischerweise in/mit der kupplunsanlage auch wenn sie weniger empfindlich sein sollte, fehlfunktion wie schwergängigkeit oder undichtigkeit nach vielen jahren ist die folge besonders dann wenn jemand den wagen so richtig benutzt und nicht einmal im monat/woche spazieren fährt. im extremfall bei zu viel feuchtigkeit im system, http://www.cosgan.de/images/smilie/frech/e030.gif wie so manche hier auf die spitze treiben, kann die bremsflüssigkeit = kupplungsflüssigkeit bei frost sogar einfrieren.

aber mir glaubt ja so wie so keiner… :cry: :cry: http://www.cosgan.de/images/smilie/traurig/d035.gif

Bearbeitet von kardynau

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@kardynau

 

Ich gebe dir Recht, den Korrosionsschutz habe ich außen vor gelassen.

Sollte Korrosion für die Probleme verantwortlich sein (festsitzende Zylinder, durchgerostete Leitungen) hat der TE ganz andere Probleme und ein Wechsel der Flüssigkeit hilft dann aber auch nichts mehr. :(

 

Ärgerfreie Grüße :))

 

Carsten

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