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CM1LPG

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  1. Habe meinen bei 250.000 gewechselt, es fiel nicht leicht, da keine Probleme. Natürlich wurde es wieder ein Accord. Einziger Grund ist, dass es keine neuen mehr gibt.
  2. Habe meinen bei 250.000 gewechselt, es fiel nicht leicht, da keine Probleme. Natürlich wurde es wieder ein Accord. Einziger Grund ist, dass es keine neuen mehr gibt.
  3. Diagonaler Tausch ist das das Schlimmste, was man Radialreifen antun kann. Die Laufrichtung darf nicht geändert werden. Meine Erfahrung mit Ganzjahresreifen sind negativ, Testsieger gekauft, im ersten Winter brauchbar, aber im zweiten die absolute Katastrophe - trotz genügendem Restprofil. Umgehend auf normale M&S umgerüstet und die Allwetterreifen im Sommer genutzt. Einsatzgebiet war Mittelgebirgsraum, also keineswegs harte Ansprüche. Wenn man dann in der Stadt bei wenigen Zentimetern Schnee und leichter Steigung an der Ampel verhungert, stellt man schlagartig fest, dass Allwetterreifen nur einen mäßigen Kompromiss darstellen.
  4. Diagonaler Tausch ist das das Schlimmste, was man Radialreifen antun kann. Die Laufrichtung darf nicht geändert werden. Meine Erfahrung mit Ganzjahresreifen sind negativ, Testsieger gekauft, im ersten Winter brauchbar, aber im zweiten die absolute Katastrophe - trotz genügendem Restprofil. Umgehend auf normale M&S umgerüstet und die Allwetterreifen im Sommer genutzt. Einsatzgebiet war Mittelgebirgsraum, also keineswegs harte Ansprüche. Wenn man dann in der Stadt bei wenigen Zentimetern Schnee und leichter Steigung an der Ampel verhungert, stellt man schlagartig fest, dass Allwetterreifen nur einen mäßigen Kompromiss darstellen.
  5. CM1LPG

    TÜV Report

    Das übertreffe ich mit meinem ED7 ('90er Civic) noch, der hat zwar nur 225.000 km gelaufen, aber ebenfalls jede HU mängelfrei absolviert. Übrigens in Erstbesitz und ab 2020 H-Kennzeichen möglich.
  6. CM1LPG

    TÜV Report

    Das übertreffe ich mit meinem ED7 ('90er Civic) noch, der hat zwar nur 225.000 km gelaufen, aber ebenfalls jede HU mängelfrei absolviert. Übrigens in Erstbesitz und ab 2020 H-Kennzeichen möglich.
  7. CM1LPG

    TÜV Report

    CM1 elf Jahre gefahren und jede HU/AU ohne Mängel bestanden. Bei Verkauf 250.000 km
  8. CM1LPG

    TÜV Report

    CM1 elf Jahre gefahren und jede HU/AU ohne Mängel bestanden. Bei Verkauf 250.000 km
  9. Bei meinem 2011er hatten sich die Leisten beidseitig gelöst. Bei der Reparatur - Neuverklebung - stellte ich fest, dass hier bereits (schlecht) nachverklebt worden war und die ursprünglichen Halteklipse vollkommen bfehlten. Das Fahrzeug ist schleckheftgepflegt und war stets beim selben Vertragshändler. Wer da gebastelt hatte entzieht sich meiner Kenntnis. Jetzt habe ich die Dinger verklebt und sehe der Zukunft gelassen entgegen.
  10. Bei meinem 2011er hatten sich die Leisten beidseitig gelöst. Bei der Reparatur - Neuverklebung - stellte ich fest, dass hier bereits (schlecht) nachverklebt worden war und die ursprünglichen Halteklipse vollkommen bfehlten. Das Fahrzeug ist schleckheftgepflegt und war stets beim selben Vertragshändler. Wer da gebastelt hatte entzieht sich meiner Kenntnis. Jetzt habe ich die Dinger verklebt und sehe der Zukunft gelassen entgegen.
  11. Die Servolenkung scheint eine elektrische zu sein, klingt jedenfalls so. Heute auf der BAB war festzustellen, dass er real ca 20 km/h langsamer ist. Ab 180 kommt kaum noch was, mein alter würde ihm da gnadenlos davonziehen. Will man die Katalogspitze erreichen, ob das überhaupt geht ist fraglich, wird man am 3. Advent auf's Bodenblech gehen, um sie am hl. Abend zu erlangen. Lange Übersetzung, breitere Reifen und eine vermutlich schlechtere Aerodynamik bremsen überdeutlich. Immerhin bleibt bei voller Fahrt voraus die Verbrauchsanzeige im zivilen Bereich. Die meist vorherrschenden Verkehrsverhältnisse lassen das jedoch verschmerzen. Danke für den Klappentipp, spreche beim FHH mal vor.
  12. Die Servolenkung scheint eine elektrische zu sein, klingt jedenfalls so. Heute auf der BAB war festzustellen, dass er real ca 20 km/h langsamer ist. Ab 180 kommt kaum noch was, mein alter würde ihm da gnadenlos davonziehen. Will man die Katalogspitze erreichen, ob das überhaupt geht ist fraglich, wird man am 3. Advent auf's Bodenblech gehen, um sie am hl. Abend zu erlangen. Lange Übersetzung, breitere Reifen und eine vermutlich schlechtere Aerodynamik bremsen überdeutlich. Immerhin bleibt bei voller Fahrt voraus die Verbrauchsanzeige im zivilen Bereich. Die meist vorherrschenden Verkehrsverhältnisse lassen das jedoch verschmerzen. Danke für den Klappentipp, spreche beim FHH mal vor.
  13. Der CM1 ist verkauft und der CW1 gekauft. Nicht der ursprünglich anvisierte, der Verkäufer wollte für die Reparatur der defekten Parkpiepser (nicht originale) nicht gerade stehen. Am Ende ist es einer mit deutlich mehr Kilometern geworden. Die ersten Erfahrungen bestätigen die zuvor gewonnenen Eindrücke. Der Kofferraum ist erheblich kleiner, hinten passt noch nicht einmal ein Stockschirm quer vor die Lehne. Das Handschuhfach war beim alten schon klein, das wurde noch gesteigert beim neuen Modell. Auch die Ablage in der Mittelkonsole ist nur noch einteilig, das praktische Fach unter der Armauflage fehlt leider. Dafür entschädigt die kleine Möglichkeit am Mitteltunnel auf der Beifahrerseite nur wenig. Ablesbarkeit der Instrumente hatten wir schon, so balkendicke Anzeigenadeln braucht man eigentlich nicht. Die Servolenkung könnte etwas stärker unterstützen, ist aber - für eine elektrische quasi ungewöhnlich - durchaus in der Lage, Rückmeldung zu geben. Die Maschine ist bringt die Eigenschaften des langen Hubs begrenzt rüber, 2 Liter sind eben nur 2 Liter und der Kahn ist kein Leichtgewicht. Der R SOHC tut sich im oberen Bereich klar schwerer als der K DOHC, dessen Drehfreude (günstig bei Überholvorgängen) so typisch Honda sind. Dafür ist der R klar laufruhiger. Gegenüber dem etwas freudlos agierenden R18 im Civic wirkt der hier der R20 spürbar engagierter. Bei der Getriebeabstimmung (Automatik) kann die Stufe 3 zur Motorbremse verwendet werden, die Stufe 2 ist relativ kurz übersetzt und bremst etwas heftig. Beim CM1 war die Stufe 2 die "eigentliche" Motorbremse. Paddel gegen Schaltgasse: Vielleicht noch nicht gewohnt, aber die automatische Rückkehr in den Automatikbetrieb erfolgt nicht immer nachvollziehbar. Diese Eigenwilligkeiten gab es mit der Schaltgasse nicht, manuell war manuell und zwar so lange wie man es wollte. Man wird sich umgewöhnen können bzw. müssen. Beim Verbrauch kommen mir sowieso die Tränen, nach fast 250 000 km auf LPG nun nur noch Benzin einfüllen, da ist es egal, ob der einen Liter mehr oder weniger als der CM braucht, es ist immer teuer. Umrüstung derzeit aber nicht möglich. Die Verbrauchsanzeige übertrifft er um knapp einen Liter, aber bislang auch nur zwei Tankungen gehabt. Kann man angeblich (?) nicht kalibrieren, ebenso ist das dreimalige Anblinken nicht auf 4 oder 5 Impulse umzustellen. Aus der Erfahrung mit dem R18 gehen wir mal davon aus, dass der R20 etwas Öl verbrauchen wird, der K20 brauchte praktisch nichts, maximal ca 1-2 mm am Stab nach 20 000 km - auch mit 250 000 km auf der Uhr. Insgesamt ist das Fahrzeug komfortorientierter ausgelegt, aber keineswegs eine Sänfte. Die Hinterachse wirkt auf holprigen Straßen etwas unwillig und arbeitet unterlegt mit Poltergeräuschen. Das knochentrockene Agieren der Kollegin im CM1 vermisse ich jedoch nicht, man wird ja nicht jünger. Die etwas komfortablere Abstimmung kostet etwas Präzision beim Handling, Kartgefühl hatte ich auch nicht erwartet. Lüftung und Klima funktionieren, gelegentliche regulierende Eingriffe sind jedoch nötig. Ich hatte bislang auch nur ein einziges Auto, bei dem die Einstellräder der Klimaanlage zustaubten, weil absolut kein Eingriff erforderlich war. Jetzt geht es in den Alltag und ich hoffe, dass er ebenso problemlos wie der alte seinen Dienst versehen wird.
  14. Der CM1 ist verkauft und der CW1 gekauft. Nicht der ursprünglich anvisierte, der Verkäufer wollte für die Reparatur der defekten Parkpiepser (nicht originale) nicht gerade stehen. Am Ende ist es einer mit deutlich mehr Kilometern geworden. Die ersten Erfahrungen bestätigen die zuvor gewonnenen Eindrücke. Der Kofferraum ist erheblich kleiner, hinten passt noch nicht einmal ein Stockschirm quer vor die Lehne. Das Handschuhfach war beim alten schon klein, das wurde noch gesteigert beim neuen Modell. Auch die Ablage in der Mittelkonsole ist nur noch einteilig, das praktische Fach unter der Armauflage fehlt leider. Dafür entschädigt die kleine Möglichkeit am Mitteltunnel auf der Beifahrerseite nur wenig. Ablesbarkeit der Instrumente hatten wir schon, so balkendicke Anzeigenadeln braucht man eigentlich nicht. Die Servolenkung könnte etwas stärker unterstützen, ist aber - für eine elektrische quasi ungewöhnlich - durchaus in der Lage, Rückmeldung zu geben. Die Maschine ist bringt die Eigenschaften des langen Hubs begrenzt rüber, 2 Liter sind eben nur 2 Liter und der Kahn ist kein Leichtgewicht. Der R SOHC tut sich im oberen Bereich klar schwerer als der K DOHC, dessen Drehfreude (günstig bei Überholvorgängen) so typisch Honda sind. Dafür ist der R klar laufruhiger. Gegenüber dem etwas freudlos agierenden R18 im Civic wirkt der hier der R20 spürbar engagierter. Bei der Getriebeabstimmung (Automatik) kann die Stufe 3 zur Motorbremse verwendet werden, die Stufe 2 ist relativ kurz übersetzt und bremst etwas heftig. Beim CM1 war die Stufe 2 die "eigentliche" Motorbremse. Paddel gegen Schaltgasse: Vielleicht noch nicht gewohnt, aber die automatische Rückkehr in den Automatikbetrieb erfolgt nicht immer nachvollziehbar. Diese Eigenwilligkeiten gab es mit der Schaltgasse nicht, manuell war manuell und zwar so lange wie man es wollte. Man wird sich umgewöhnen können bzw. müssen. Beim Verbrauch kommen mir sowieso die Tränen, nach fast 250 000 km auf LPG nun nur noch Benzin einfüllen, da ist es egal, ob der einen Liter mehr oder weniger als der CM braucht, es ist immer teuer. Umrüstung derzeit aber nicht möglich. Die Verbrauchsanzeige übertrifft er um knapp einen Liter, aber bislang auch nur zwei Tankungen gehabt. Kann man angeblich (?) nicht kalibrieren, ebenso ist das dreimalige Anblinken nicht auf 4 oder 5 Impulse umzustellen. Aus der Erfahrung mit dem R18 gehen wir mal davon aus, dass der R20 etwas Öl verbrauchen wird, der K20 brauchte praktisch nichts, maximal ca 1-2 mm am Stab nach 20 000 km - auch mit 250 000 km auf der Uhr. Insgesamt ist das Fahrzeug komfortorientierter ausgelegt, aber keineswegs eine Sänfte. Die Hinterachse wirkt auf holprigen Straßen etwas unwillig und arbeitet unterlegt mit Poltergeräuschen. Das knochentrockene Agieren der Kollegin im CM1 vermisse ich jedoch nicht, man wird ja nicht jünger. Die etwas komfortablere Abstimmung kostet etwas Präzision beim Handling, Kartgefühl hatte ich auch nicht erwartet. Lüftung und Klima funktionieren, gelegentliche regulierende Eingriffe sind jedoch nötig. Ich hatte bislang auch nur ein einziges Auto, bei dem die Einstellräder der Klimaanlage zustaubten, weil absolut kein Eingriff erforderlich war. Jetzt geht es in den Alltag und ich hoffe, dass er ebenso problemlos wie der alte seinen Dienst versehen wird.
  15. Am Berg ist eher das Hängergewicht von Bedeutung, außer auf der Autobahn vielleicht, doch deren Steigungen sind eher moderat. Mit dem CM1 (Automatik) habe ich einen 1,2 to Anhänger gezogen, gab nie ein Problem. Das ist die maximal zulässige Anhängelast.
  16. Am Berg ist eher das Hängergewicht von Bedeutung, außer auf der Autobahn vielleicht, doch deren Steigungen sind eher moderat. Mit dem CM1 (Automatik) habe ich einen 1,2 to Anhänger gezogen, gab nie ein Problem. Das ist die maximal zulässige Anhängelast.
  17. 246.000 km und nichts dergleichen.
  18. Im Prinzip hat er mit der Kritik Recht, die Kunden (und viele Händler) sind inzwischen weg. Die für die hiesigen Märkte zuständigen Marketingleute sind so ziemlich genau das Gegenteil der erstklassigen Ingenieure. Unser Zwergenmarkt mit zunehmend fallender Bedeutung ist allerdings auch nachlassend wichtig. Aus dem Blick hat man jedoch schnell, dass die überragende Zuverlässigkeit der Hondas bei all den erwähnten Karren mit den aufgeführten Ausstattungen nicht mitgeliefert wird. Muss jeder wissen was er will, Premium-Zuverlässigkeit oder Premium-Spielkram. Nach teurer Erfahrung mit defekten Motoren oder Getrieben und anderen vitalen Bauteilen bei lächerlicher Laufleistung ziehe ich nette Komfortvorteile ganz bestimmt nicht vor.
  19. Danke für die Information.
  20. Verbrauch? Spritmonitor. DPF zu? Das sollte der Händler abstellen, sonst steht der weiterhin.
  21. Sprit ist in jedem Fall teurer, da der Euro5 CW1 sich aktuell - so die Auskunft eines Umrüsters - nicht umrüsten lässt. Gegenüber dem alten hat er weniger Kofferraum, deutlich schlechtere Instrumente und etwas schlechtere Sitze. Dafür besseres Licht und Sitzheizung, natürlich ist er neuer, ob er aber ebenso zuverlässig ist wie der CM?
  22. ...das ist klar.
  23. Hallo Leutz, mein CM1 hat nun rd 245 tkm runter, keine wirklichen Probleme. Mir wurde ein CW1 angeboten, keine 50 tkm. Für den alten wurde mir von mehreren Seiten (Händler und privat) 2000 € geboten. Mir kommt es so vor, dass der CW ein wenig "sparsamer" gebaut ist. Bin unschlüssig, den alten weiterfahren (neue M&S, HU neu!), oder umsteigen? Was tun?
  24. CM1 mit LPG aktuell 244.000 km Ölverbrauch null, Reparaturen: beide Bremssättel hinten, Servo der ZV, Frontscheinwerfer (Wassereinbruch). Das war's. Schaltet nach wie vor butterweich, rennt wie verrückt, 210 km/h in der Ebene lt GPS-Messung. Ventilschutz Flashlube, ab 4400 U/min umschalten auf Benzin. Ventilspiel nur minimal einzustellen, etwa dreimal nachjustiert in 220.000 km
  25. ...wie bekommt man die KM-Leistung in die Statistik, oder machen das die Mods?
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