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Gotsche

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Alle Inhalte von Gotsche

  1. Ja, aber diese Rechnung wurde ohne uns Menschen gemacht... Aber da hab ich eh keine Sorge drum. Die Menschheit, welche nun seit 200t Jahren bis ca. 1.5Millionen Jahren existiert mit ihren frühesten Formen, wird vermutlich in max. 1Millionen Jahren auch wieder vergessen sein. Dann wird sich das Klima und die dann noch existierende Pflanzen- und Tierwelt sicher wieder stabilisieren können... Du scheinst bei all den Verschwörungstheorien über Methangas & Co zu vergessen, dass wir Menschen das Klima erst mal so weit und so schnell erwärmen werden, bis das derzeit in den Sedimenten der Kontinentalschelfe eingelagerte, aber recht instabile Methanhydrat freigesetzt werden wird. Auch das in den Permafrostböden eingelagerte Methan wird dann freigesetzt werden können. Die Menschen werden aber den ersten Schritt für die Erwärmung getan haben - der Rest ist dann ein Schneeballsystem... Das kann man eben nicht - das sind auch nur Simulationen, welche falsch liegen können, weil man Zusammenhänge und Parameter nicht exakt bestimmen konnte... Reden wir darüber in 86 Jahren nochmal...
  2. ....zu den ganz großen, denn das 2.0l Aggregat ist dann ja schon die 280PS Waffe aus dem Type-R Civic. So, wie der Acura-Typ da den neuen TXL anpreist, will man dort in den USA mit dem TXL also eindeutig in Richtung Sport gehen. Sogar ne Rennversion/Tourenwagenversion hat man dann am Ende des Videos noch präsentiert. Bleibt also zu hoffen, dass Honda-Europa den Accord dann nicht nur mit Ökosiegel verticken will, sondern eben auch mal nen Type-R mit dem AWD und dem 2.0l Turbo anbietet... Dieser Accord dann mit 280Pferdchen, AWD, DSG & Co - das wäre mal was. Und dann noch den Tourer so hingestellt, könnte der Familienpapa auch mal wieder Audis, BMW & Co mit nem Honda ärgern können... (Dann verkauf ich meinen CR-V).
  3. Na wart halt erst mal ab. Nicht dass Du dann Tränen in die Augen bekommst, wenn der erste dieser neuen Accords so langsam gar nicht läuft auf der BAB - aber dafür moderat gefahren sicher 2l Sprit spart zum 2.4l....
  4. Wohl eher gegen den angekündigten 1.5l Turbo....
  5. Ich würde gerne wissen, wie der innen im Cockpit u.a. aussieht. Das interessiert mich mehr, als das Äussere.
  6. Aber man sieht dennoch, dass die Diesel bei Höchstgeschwindigkeit einen weit geringeren Verbrauch haben, als gleichwertige Benziner. 13l Diesel vs. 22l Benzin sind doch schon ein Unterschied. Ich wurde mal angegangen (ich glaube sogar hier im Forum), als ich nen Accord Type S mit 180PS Diesel zur Probe hatte und die 13l geknackt hatte beim Nachtanken... Da war ich dann der unmögliche Raser, welcher zudem mit fremden Eigentlum schändlich umgehen würde... Dabei hab ich einfach nur mal immer wieder auf die Tube gedrückt und meinen Spaß gehabt. Aber unrealistisch sind diese 13l beim Accord Type S Diesel nun wiederum nicht, wenn man diesen Artikel bewertet! Wenn gewisse Personen von 8l bei rasanter Autobahnfahrt sprechen, haben sie dann sicherlich neben den schnellen Etappen auch genügend normale und langsamere Kilometer absolviert. Der Verbrauch des Tankinhaltes dann eine Mischung aus schnell und moderat gefahrenen Kilometern. Ich habe es z.Bsp. mit meinem 140PS Accord Tourer einmal gewagt (Abends) 450km innerhalb von 3h:40min zu fahren. Da waren sehr viele und sehr lange Anteile von 190...205km/h dabei - immer wenn es nur eben ging. 9.6l/100km Diesel waren das Resultat... Viel mehr ging einfach nie auf den gesamten Tank beim Nachtanken bezogen durch die Leitungen! (siehe http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/135590.html?page=6 am 11.03.2007 nachgetankt) Auch habe ich schon meinen CR-V auf über 10l/100km auf die gesamte Tankfüllung bringen 'wollen' (http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/561435.html am 10.09.2013 nachgetank). Aber bevor die 9,5l lt. BC erreicht wurden, kamen wir in zähflüssigen Verkehr auf die letzten 50-100km und schon ist der Gesamtschnitt auf die Tankfüllung wieder abgefallen auf erstaunliche 7,4l. Erst extremeres Kurzstreckenfahren aktuell mit Standheizungseinsätzen, bringt den Verbrauch auf höhere Werte... Ok, war jetzt auch nur innerstädtisch unterwegs...
  7. Notfalls kannst Du das Chrom ja wegfolieren lassen. Hab das auch schon bei chromfarbenen Fenstereinfasssungen dunkel/schwarz/carbon foliert gesehen.
  8. @ Steinman Mittlerweile gibt es sie, die vollwertige Garantie auf z.Bsp. 4 Jahre (dann allerdings wohl Kilometerlimitiert) - auch von den Deutschen Herstellern. Muß zwar zusätzlich als Paket erworben werden - aber man bietet sowas inzwischen an. Privatkäufer mit rel. geringer Laufleistung uns eher längerer Haltedauer profitieren dann auch mal von der Garantie. @ Skypa Du hast wohl noch nicht von den neuen Honda Benzinern gehört, welche wohl ab 2015 in die Produkte wandern sollen? 1.0l Hubraum und Turbo für die Kleinwagen und Kompaktklasse um die 120-130PS. 1.5l Hubraum und Turbo für die Kompakt- und Mittelklasse mit ~170-180PS. 2.0l Hubraum und Turbo für den Civic Type R bei ~280PS. Das wird also auch bei Honda kommen. Die Saugbenziner werden verschwinden. Vielleicht wird man sogar den 2.2l Diesel wegrationalisieren - wer weiß. Aber ich hoffe und vermute mal, dass diese Motoren von Honda standfest und ausgereift sein werden. Die Turbo's kann man dann zwar mal bei >200tkm mal als Ersatzteil betrachten, aber was solls. Mir ist zwar nicht egal, was Mazda macht, aber nun scheint auch Honda das Downsizing anzufangen. Umsonst engagiert man sich ja sicherlich nicht in der Formel1 mit dem 1.6l Turbomotor. Hoffe die neuen Motoren von Honda fallen diese Saison nicht reihenweise aus in der Formel1... PS: Interessanterweise gabs derletzt nen Artikel in der autobild: http://www.autobild.de/artikel/zehn-autos-im-vollgas-test-4511490.html Der Mazda3 mit 165PS Skyactive 2.0l Sauger säuft hier 22.2l/100km bei Vollgas und 220km/h, während der 1.4l TSI 140PS im Golf bei max. 213km/h die 20.2l/100km erreicht. Ich würde mal auf Gleichstand tippen, da der Mazda 25PS mehr aufbietet. Der Octavia 1.2l TSI kommt allerdings auf nur 13,4l/100km bei allerdings nur 192km/h.... Dennoch: ein recht guter Verbrauchswert für den Skoda.
  9. Daran glaube ich nicht mehr. Eher so zw. den Platzverhältnissen der 8. Generation und der 7. Generation wird sowas sicherlich zu liegen kommen, da das Gepäckraumabteil der 7. Generation sowas von groß war und damit eben auch der dicke weit überhängende Hintern resultiert hat. Dennoch hoffe ich sehr, dass die inneren Werte (Nutzraum, Kniefreiheiten, Kopffreiheiten, gute ausgereifte Technik) stimmen werden beim Accord der 9. Generation. Wenn es wieder nur ein optischer Hingucker mit fehlenden inneren Werten werden sollte, braucht Honda den doch eigentlich gar nicht nach Europa zu bringen. Da resultieren dann erste höhere Verkaufszahlen der Designenthusiasten, welche dann zusehens Einbrechen im Verlauf der Jahre. Bis dann kaum noch 1000Stk pro Jahr abgesetzt werden.... Das wäre nicht so toll, wenn Honda dieses Fehler ein zweites Mal machen würde. Keine Frage: ein Auto sollte heute gut aussehen, aber für ~35000€ erwartet man nicht nur einen Zweisitzer in Kombiform...
  10. Inzwischen sehen alle diese Fahrzeuge und Studien irgendwie gleich aus. So große Unterschiede zum bestehenden Accord sind eigentlich auch nicht vorhanden.
  11. Aber auch die Megans gibt es, welche absolut nicht funktionieren und die Werkstatt mehr von innen als von aussen gesehen haben. Dazu passend gibt es dann aber die schmerzfreien Megane-Käufer, welche sich nach einem solchen Fehler-Megane, welcher am Ende fast 25% seines ursprünglichen Kaufpreises nochmal an Reparaturen kostete, als Nachfolgefahrzeug wieder einen Megane kaufen... so ist der Nachbar meines Bruders solch ein Fall. Die sind vermutlich noch nie Japaner gefahren. Aber auch ich fuhr mal Peugeot und damals kannte ich es auch noch nicht anders. Meinen Vater hab ich dann von Peugeot (ja, lag irgendwie in der Familie) zu Toyota (mir war's egal: wenigstens japanisch) empfohlen. Der hat bis heute keine ausserplanmäßige Reparatur gehabt, auch nach nun 8-9 Jahren nicht - ausser selbst verursachte Beulen im Blech. Einmal war nach einer Motorwäsche anscheinden der Starter hinüber. Aber nach einer Weile (Trocknungszeit?) ging der dann kurz vorm Austausch dann noch wieder.. Dieser Corolla ist schon beinahe gruselig fehlerfrei und zudem das perfekte Rentnerauto (etwas langweilig)! Nen Civic wäre niemals das Richtige für meinen Vater oder andere ältere Leute gewesen! Das Einzige, was mein Vater auf meinen Rat hin mal selber austauschen mußte, waren die Reifen, welche wohl immer noch die originalen Auslieferungsreifen waren und deren Profil so langsam das Bröckeln anfing.... Im Ernst: ich habe 2 komplette Sets an Sommer- wie auch Winterreifen in der gleichen Zeit verfahren, wie mein Vater 1 Set Winter- und Sommerreifen. Sparsamer geht schon nicht mehr.
  12. Nicht ganz, Skypa. Es gibt sie zwar die Firmenwagen- oder Leihwagenhuren. Aber hier gibts auch immer mal Versagertypen unter den Huren. Wir hatten jetzt mächtig viele VW Passats in der Firma. Nahezu alle waren recht unauffällig innerhalb ihrer 3-4 Jahre Leasing. Nur Einem unter ihnen - und ausgerechnet ein gekauftes Modell (dieser war nicht geleast - warum auch immer), war das Fehlerteufelchen. Nee, kein Fehlerteufelchen - eher ein absoluter Schrotthaufen. Das Teil wollte bei einem ADAC-Sicherheitstraining schon anfänglich niemand freiwillig aus der Facharbeiterbelegschaft fahren - und prompt ist er beim ersten Notbremstest ausgegangen und ausgeblieben. Das war also sogar mit "Vorankündigung" passiert. Das Unfall-Absperrventil hat fehlerhafterweise ausgelöst... Dann gabs da noch diverse andere Ereignisse mit diesem Fahrzeug. Wirklich Lust auf dieses Firmenfahrzeug hatte niemand. Vor allem ist immer mal ne Motornotleuchte bereits zu Beginn einer Dienstreise angegangen... und es war krankerweise immer irgendetwas anderes im weitesgehend elektronischen Teil des Fahrzeugs. Es gibt sie die Montagsautos. Aber dieses war irgendwie innen schon faul.. und jedes Mal waren es irgendwelche elektronischen Macken, als ob jemand im VW-Werk nen bösen Vodoozauber drann geübt hatte... Das mit der Markentreue oder Marke ist egal, hat aber spätestens bei einem Dacia-Symbol vor mir auf dem Lenkrad ein Ende! Das möcht ich mir einfach nicht antuen! Und eigentlich hab ich da auch so meine anderen Vorurteile bei anderen Marken, auch wenn dies heute absolut schwachsinnig sein sollte. Kleine Anekdote? Nen Freund von mir hat sich mal nen gebrauchten Mercedes auf dem Hof eines ansässigen Opelhändlers angeschaut. Er ist dann angesprochen worden, so von der Seite, ob er anstelle dieses Gebrauchten nicht viel lieber nen fast bzw. neuen Vectra (da war der Insignia gerade angekündigt und kurz vor der Markteinführung) kaufen will für gerade mal nen Tausender mehr. Da hat sich mein Freund kurz umgedreht, den Verkäufer noch gar nicht so recht als solchen 'wahrgenommen' und etwas geistesabwesend aber zumindest grundehrlich geantwortet: "Einen Opel? Ich kauf mir doch keinen Opel!". Und das in das Gesicht eines Opelhändlers... ;) (Aber auch wenn Opel aktuell recht gute Autos bauen sollte, so sind diese auch nicht frei von Macken. Nen Freund fährt nen Insignia und erzählt ab und an mal aus dem Nähkästchen. Vor allem merkwürdige Elektronikmacken rund um seine Klimaanlage faszinieren ihn ab und zu...)
  13. Das steht Dir sicher auch zu das so zu betrachten und es nach Möglichkeiten auch umzusetzen. Keine Frage. Ich hatte auch nur in meinen Beispielen genügend Elektronik auch bereits in Deinem CL9 erwähnt, welche jederzeit defekt gehen kann. (Ich hatte ja einen CN2 BJ2006, welcher bereits 2-3 Elektronik- oder Elektroniknahe Ausfälle in den 7 Jahren hatte. Einmal ESP defekt, einmal Klimaanlagensteuerung, eine Sitzheizungsmatte defekt, Mikrofon der FSE defekt und die Xenon-Leuchtweitenregulierung ist auch 2mal ausgefallen). Allein hier hatte ich schon genügend Defekte auf dieser Seite. Und ich weiß über z.Teil haarsträubende Preise für deren Ersatz. Allerdings bringt es mitunter eigentlich gar nichts mehr über diese Elektronik zu meckern und diese abzulehnen, da bereits in Fahrzeugen ab 2003 genügend verbaut ist/war. Dieser Illusion brauchen wir uns eigentlich gar nicht hinzugeben meine ich. Vieles andere Neue ist sicherlich verschmerzbar, wenn es im Fahrzeugleben mal den Dienst quittiert und ausfällt. Einen Fernlichtassistent im CR-V kann ich z.Bsp. dauerhaft tot legen über den kleinen Taster im Innenspiegel. Andere Assistenz-Funktionen sind sicherlich verschmerzbar, wenn mal ausgefallen - insofern der Hersteller es denn als optional programmiert hat. Nun weiß ich allerdings nicht, was passieren wird, wenn z.Bsp. das Abstandsradar vorne im Grill bei einem adaptiven Tempomaten mal ausfällt, ob dann wenigstens noch eine normale Tempomatenfunktion ohne Abstandsregelung zur Verfügung steht oder nicht. Das ist die dann spannende Frage bei Gebrauchten mit viel Elektronik, denke ich. Das Problem wird kommen...
  14. Aber selbst wenn einem das mit der Resume Taste passieren sollte, kann man den Tempomaten doch einfachst durch eine Betätigung der Bremse wieder deaktivieren. Das muß dann schon ein Zombi sein, der dann seelenruhig wartet, bis das Fahrzeug innerorts wieder Tempo 200 erreicht hat... Aber gut, Fehlbedienungen können passieren. Da hörte ich derletzt erst von einem Fall, dass ein Rentner eine teure E-Klasse als Leihwagen von seinem Fahrzeughaus bekommen hat. Der gute Mann war aber wohl nen Handschalter gewohnt und schaffte es noch auf dem Hof des Händlers die Karre mit 10m Anlauf und Vollgas zu einem Totalschaden an der Wand des Fahrzeughauses zu verwandeln. Der gute Händler konnte kaum glauben, wie schnell das ging. Der Witz: der Rentner hat seinen Anwalt eingeschaltet, welcher nun dem Händler mangelnde/fehlende Instruktion in das Leihfahrzeug zum Grund für den Schaden macht und die Schadenursache nun wieder Richtung Händler schieben will. Recht haben und Recht erhalten sind eben zwei unterschiedliche Seiten der Medaille. Mit diesem Beispiel könnte man ein Automatikgetriebe also auch als elektronischen Firlefanz betrachten, weil es fehlbedient werden kann?! Ich glaube eher, dass man sich doch bitte mit der Technik und den Handbüchern etwas beschäftigen sollte. Aber wer liest schon das Manual heutzutage? Du als IT'ler wirst mir sicherlich zustimmen, dass es die Leute selber sind, welche mit einer Grundfaulheit an die techn. Sachen herangehen. Da werden keine Backups der Daten angefertigt, aber es wird auf das Laptop mit der nun defekten Festplatte herumgeschimpft, wenn dann alle persönlichen Fotos der letzten Jahre pfutsch sind. Die Technik ist halt immer Schuld... Die Menschen, welche sie fehlbedienen aber nicht?!
  15. Dann les Dir mal besser die sicher inzwischen recht vergilbte Anleitung zu Deinem Tempomaten durch (insofern Dein CL9 einen hat). Dort gibt es die "Res"-ume Taste. Diese ist dazu da eine zuvor eingestellte Geschwindigkeit nach einem Abbruch des Tempomateneinsatzes wieder anzuwählen. Der Wagen beschleunigt dann von selber wieder auf die vllt. zuvor gefahrenen 200km/h... und dies eben auch ohne Radar vorne im Grill! Bei neueren Tempomatenausführungen von Honda (aktuelle Baureihe und im CR-V) kann man bei einem manuellem Getriebe sogar Kuppeln und Schalten, ohne dass der Tempomat wieder rausfliegt. Erst das Bremsen läßt die Regelung beenden. Also ich kann Dir gerne und auch für Deine Fahrzeuggeneration/-modell Gegenbeispiele nennen. Es braucht keinen adaptiven Tempomaten, es reicht schon ein harmloser einfacher Tempomat. PS: Streich besser meinen ersten Satz. Auch ich habe mir die Funktion der Res-Taste nach mind. einem halben Jahr oder ganz und gar nach über einem Jahr mit dem Accord von einem Freund erklären lassen und war ganz baff damals, dass das geht... ;) PS2: Auch ich bin im Grunde IT'ler bzw. IT-nah als Ingenier in Automatisierungsbereich, speziell im Bereich Feldbussysteme und embedded Systementwicklung unterwegs. Doch auch, wenn man auf dem spezifischen Arbeitgebiet mit der Zeit geht, kann man in anderen Gebieten auch schon mal etwas stehen bleiben. Das schließt sich nicht unbedingt aus und ist - wie gesagt - eher menschliche Natur. (Werde dieses Jahr 40.) Eher weniger. Das mag zwar bei bestimmten Mercedesmodellen so gewesen sein, aber sicher bei den meisten anderen Herstellern und Modellen kann man z.Bsp. schon einen normalen Tempomaten ab z.Teil 160km/h schon gar nicht mehr verwenden. Dann wird man elektronisch eingebremst (siehe CR-V und andere SUV) oder das ESP regelt so früh (Audi & VW), dass man quasi um jede Kurve gerechnet/geregelt wird, während ein Honda-VSA eher sehr spät eingreift und weniger bevormundet. Ich glaube die von Dir genannten Beispiele eines Mißrauchs sind eher selten möglich. Eher anders herum wird ein Schuh draus: die meisten elektronischen Helferlein bevormunden Einen etwas zu stark. So arbeiten die modernen autonomen Einparkassistenten etwa so lahm, dass man manuell längst aus dem geparkten Auto ausgestiegen ist, während der Assistent den Wagen noch wegparkt. Da muß man bei manchen Fahrzeugen noch warten, bis das Navi gebootet hat, bis mal die Rückfahrkamera aktiviert wird. Da muß man sich erst angeschnallt haben, bis man endlich mal den Motor starten darf usw. usf. Ich als IT'ler kann es schon nicht leiden, wenn mein doofer Arbeits-PC etwas zu lange braucht, bis ich mal wieder eine neue Eingabe machen darf. Ich bin manchmal schneller, als mein PC, welcher vllt. gerade ne Denkpause einlegt, was ich als extrem lästig empfinde. Ebenso denke ich im Auto. Ein Auto dessen Systeme mich einbremsen, kann ich partout nicht leiden. Honda bekommt es bislang recht gut hin und bevormundet nicht allzu stark. Wenn gepiepst wird wg. Gurt oder mangelndem Sprühwasser, dann nur kurz und dezent, während ein VW einem da gehörig auf den Wecker gehen kann. Solange die elektronischen Systeme eines Honda so dezent im Hintergrund arbeiten und einem nicht nerven und bevormunden, nehm ich die gerne an. Leider sind die vorderen PDCs etwas zu langsam im CR-V. Da bin ich manchmal schon in die Parklücke hineingestoßen und am Hinderniss vorbei, da beginnen diese mit Verzögerung kurz anzupiepen. Und der Geschwindigkeitslimiter bei 190km/h ist bevormundend. Aber alles andere geht in Ordnung. Auch die Entertainmentsysteme (iPod-Anbindung und FSE) arbeiten gut. Von daher bin ich zufrieden mit dem CR-V. Wäre es anders und nervender, hätte ich mir das Fahrzeug auch nicht geholt. Allein beim Mazda6 (und wie ich gelesen habe auch beim Mazda3) gibts ne Macke mit der MP3 Wiedergabe ob vom USB-Stick oder iPod - es wird jedes Mal nach dem Motorneustart mit Lied Nr 1 in der Wiedergabeliste neu begonnen zu spielen. Das System merkt sich nicht die zuletzt gespielte Position & Song. Das ist z.Bsp. für mich eine Art NoGo! Sowas nervt und hat nicht zu sein. Das geht mir gegen den Strich - sogar so sehr, dass es letztlich der Mazda auch aus diesem Grunde nicht werden konnte für mich. Ich bin da sehr pingelig! (Es sind halt die kleinen Dinge, wo sich die Macken eines Menschen bemerkbar machen. ;) )
  16. Ich konnte im Accord den Nicht-adaptiven-Tempomaten auch auf Tempi > 200 einstellen und den Fuß vom Gas nehmen und faul auf dem Teppich ablegen... Ist das etwa Sicherheitsfördernd? Während der adaptive Tempomat mit Radar wenigstens noch eine Bremsung einleitet, ist man selber ohne diese Abstandsmessung vllt. noch nicht mal mit dem Schuh zurück auf das Bremspedal gekommen... Sicherlich ist diese Form des Tempomaten, auch bei Tempi weit über 200 den Tempomaten noch nutzen zu können, nicht sehr sicherheitsrelevant. Aber hier gehts doch bitte nicht um das, was irgendwie geht, aber nicht sicherheitsgemäß ist, sondern wie man es einsetzt! Mit einem Fahrzeug ohne jegliche Elektronik, aber entsprechenden Motor, kann man schließlich auch rasen und mit 2m Sicherheitsabstand zum Vordermann bei Tempo 230 unterwegs sein. Da schaltet dann auch der Mercedesfahrer eben seinen Tempomaten ab und kann dann auf 2m Abstand fahren, während ihm der Tempomat auf einen weit höheren Abstand eingeregelt hätte, wenn auch das Tempo recht hoch ist. Diese Entscheidung, wie man das Fahrzeug oder dessen Technik ge- oder mißbraucht, liegt aber grundsätzlich immer beim Fahrer! Es ist nicht die Technik, welche es zu verdammen gilt, sondern Derjenige, welcher sie mißbrauchend einsetzt! Oder findest Du die Entscheidung der Hondaingenieure den CR-V auf 190km/h elektronisch abzuriegeln jetzt gut oder schlecht? Im Grunde wird man damit bevormundet. In einem Fahrzeug ohne diese Elektronik wärest Du nun in der Lage je nach Motorisierung weit höhere Tempi als gut tuen würde zu fahren. So aber kommt man auch bergab nicht über 196km/h hinaus... Ich habe mich beim Kauf des CR-V als frischer Familienvater eben dazu entschieden anstatt eines Mazda6 Kombis mit 175 Diesel-PS, Biturbotechnik und >220km/h Spitze (angegeben in den Datenblättern) doch den eher geruhsameren CR-V zu nehmen mit 190km/h Spitze und elektronischer Abriegelung (was ich aber vor dem Kauf und während Probefahrten nicht wußte). Als Vater mit eigenem Kind im Auto fährt man tatsächlich anders und hohe Tempi geht man nur noch selten und dann auch nur alleine... Die max. 190km/h stören mich jetzt nicht so arg. Allerdings empfinde ich diese Abriegelung schon als Bevormundung. Das 2600€ SafetyPaket (Spurhalteassi, Notbremsassisten bis 160km/h funktionierend und der adaptive Tempomat) war mir a) zu teuer und b) vllt. nur eine Spielerei. Wenn man wie ich früher üblich, eher sehr zügig unterwegs ist/war, braucht es keine Tempomaten oder Spurhalteassistenten. Dann fährt man das Fahrzeug eher hochkonzentriert selber... Allerdings empfinde ich jetzt und eher langsamer fahrend (130-140km/h) das SafetyPaket doch als eine lohnenswerte Ausgabe. (Hätte ich es nur mal genommen!) Das Problem: ich werde zusehens unkonzentrierter, wenn ich so dahinschleiche... Das ist manchmal so öde, dass ich einzupennen drohe! Ich nehm mir demnächst mal besser nen Beutel voll Wäscheklammern mit und beginne in diesem Zustand mich mit den Klammern zu kneifen. Echt, nen Spurhalteassi + adaptiver Tempomat + Notbremsassi könnten mich da beim dahinschleichen echt mal unterstützen, denke ich manchmal. Das Autofahren bei diesen Tempi macht mir persönlich so wenig Laune, dass ich es auch komplett einem assistenzgestütztem autonomen Fahrzeug übergeben würde. Ich warte dementsprechend ungeduldig, bis solche Systeme endlich real werden!
  17. Und wenn ich nun mit dem CR-V so schöne große Aussenspiegel habe, welche eine enorme Umsicht bieten, dass es mich auch hierdurch verleitet, den Schulterblick desöfteren auslassen zu können - einfach weil ich den Überblick bereits durch die Spiegel habe? Ist das nun schlecht oder gut? (also ganz ohne Elektronik) Wenn es denn mal Fahrzeuge geben wird, welche einem auf einem Bildschirm über mehrere Kameras eine >180° Umsicht auch während der Fahrt ermöglichen. Ist solch ein System, wenn es denn einen besseren Rundumblick des nachfolgenden und nebenherlaufenden Verkehrs ohne Totwinkel ermöglichen würde, zu verteufeln, nur weil es evtl. mal nach einigen Jahren Ausfälle geben könnte? Man sollte vielleicht auch mal etwas mit der Zeit gehen, solange es noch geht, meine ich. Wenn man nämlich stehen bleibt - und das passiert an bestimmten Punkten im Leben ganz automatisch - ist halt ein menschlicher Wesenszug, so bleibt man halt stehen. Wird bestimmt auch noch Leute geben, welche lieber mit Ihrer geliebten Pferdetroschke fahren würden, als mit diesen Teufelsdingern mit Verbrennungsmotoren...;) Ist das nun positiv oder negativ zu Bewerten, wenn man irgendwann im Alter zu den altersstarrsinnigen Früher-War-Alles-Besser Menschen gehört? (Sogar ich ertappe mich manchmal, dass ich mich mal über unwichtige Dinge in der eigenen Straße aufrege (parkende Autos oder spielende Kinder) - ein Wesenszug, welchen ich eher uralten Menschen angedacht hatte. Nun scheine ich langsam mehr oder weniger einer dieser Menschen zu werden... Is schon lustig - alles/vieles wiederholt sich immerwährend von Generation zu Generation. @ ich@hier Ja, die Pieper vorne und hinten und die Rückfahrkamera sind schon kaum noch weg zu denken und ein Segen! Mein Vater (76) hat sich nun endlich nach zwei (teuren) Parkplatzremplern auch an fremden Fahrzeugen hintere PDCs nachgerüstet. Die investierten 400€ hätten ihm, früher investiert, sicher die zwei Unfälle ersparen können... Ich hatte derletzt mal nen Civic in der Limovariante als Leihwagen. Ich hab dann versucht aus meiner Parkplücke rauszustoßen - aber war dann entsetzt über diese pervers schlechte Sicht nach hinten und mußte mit Grausen feststellen, dass dieses Fahrzeug Null, Null PDCs hatte. Ein Ausstattungsalptraum! Und dann will Honda für sowas auch noch >20t€. Ein schlechter Witz! Dafür würde ich jetzt mal geschätzt 17t€ hinlegen, aber nicht mehr. Zumal die Limo-Variante des Civic echt ein langweiliges grau-in-graues (Mausgrau) Interieur mitbringt.
  18. Wenn Dir dann übermorgen nen Wildschein vors Auto läuft oder Dir jemand die Vorfahrt nimmt, ist dann aber Schluß mit dem gut gepflegten Oldtimer. Selbst mein Bruder stellt aktuell von seinem Wunschauto, einem inzwischen 13-14 Jahre alten Nissan Primera auf ein anderes, neueres Auto um... Er hat keine Wahl mehr - da die Karre einfach nicht mehr durch den TÜV kommen würde oder es ihm zu teuer käme, um diesen zu erhalten. Vor 2 Jahren hat er nach einem Komplettschaden (Auffahrunfall, nicht selber Schuld) noch einen gleichaltrigen anderen Primera mit sogar gleicher Farbe gefunden und hat quasi von einem 12Jahre alten auf einen anderen 12Jahre alten Wagen gewechselt. Das ist aber inzwischen nicht mehr möglich, da die Baureihe einfach langsam am Ende ist und auch die Gebrauchten inzwischen in einem eher sehr schlechten Zustand.. Nun wechselt er möglicherweise auf Ford Focus oder Opel Astra. Gebraucht ein Megaschnäppchen. Die Teile werden einem quasi hinterhergeworfen... Und irgendwann wird man dann in einigen Jahren eben auf die Gebrauchten mit mehr Elektronik stoßen. Nur dass dann eben Teile der Elektronik bei einem 8-12Jahre alten Wagen nicht mehr funktionieren werden. Sogar bei meinem Accord CN2 versagte das ESP/VSA nach 7 Jahren seinen Dienst und mußte teuer repariert werden. Bei einigen Usern hier im Forum funzt die FSE-Freisprechanlage der CL/CN/CM Baureihe nicht mehr - vermutlich alternde/defekte Kondensatoren. Da sag ich mir lieber: Ich möchte viel Elektronik, aber ich nehme diese dann lieber in einem Neuwagen oder einem sehr jungen Gebrauchten (höchstens 1,5Jahre). Dann funzt die Elektronik dann auch entsprechend lange und möglichst bis zum Verkauf. Was danach ist, geht mich nix mehr an... Der Ersatz oder die Reparatur elektronischer Einheiten in einem gebrauchten Fahrzeug ausserhalb der Garantie kann zu einem Kostenproblem werden. Ich hatte da mal was gelesen, dass der Abstandsradar eines adaptiven Tempomaten in einem Accord oder Benz (genauer weiß ich es jetzt nicht mehr) auf einige Tausender kam. Ganz schön heftig, was die Hersteller für solch einen Krempel haben wollen. In der Herstellung wohl sicher keine 100-200 Euro, aber im Ersatzteilkatalog einige Tausender... Echt heftig, was da abgeht. Aber wenn ich Dir jetzt mal aufzählen soll, was an elektronischen Komponenten bereits in Deinem Oldtimer stecken, welche jederzeit ihren Dienst quittieren könnten, würdest Du vermutlich Deinen CL9 verkaufen wollen und auf ein Ford Modell-T wechseln wollen... - Wie geschrieben: VSA-Modul, einzelne Sensoren darinnen neigen wohl zum Ausfall. Wenn Reparatur möglich, kommt dies auf ca. 750€, wenn Neuteil, dann sicherlich ~1500..2000€. - Klimaanlagensteuerung: wenn da ein kleiner Marder mal das richtige Kabel zu den Lüftern nach vorne anknabbern sollte, fliegen schon mal 1-2 billige MOSFET-Transistoren kaputt. Wenn Du hier keinen Elektronikbastler kennst, kostet Dich die komplette Klimaanlagensteuerung als nächstgrößere Baugruppe 1300€ (im Grunde die komplette Mittelkonsolenblende incl. Klimaanlagenbedienung und Radioblende). Ungelogen! - Motorsteuergerät - ...steuergeräte Also befinden sich selbst in Deinem CL9 genügen elektronische Kostenfallen, welche defekt gehen können.
  19. Warum so technikfeindlich? Ist doch angenehm, wenn der Regensensor, der Lichtsensor und die Fernlichtkameraassistent ihren Dienst einigermaßen gut erfüllen und man die zwei Hebel links und rechts neben dem Lenkrad kaum noch anzurühren braucht... Ich genieße es dann einfach nur noch fahren zu müssen und z.Bsp. dieses leidliche Fernlicht an/abgeschalte nicht oder kaum noch machen zu müssen, denn was hat das denn mit dem eigentlichen Fahren zu tuen? Und ich drehe oder stecke auch keinen Zündschlüssel mehr ins Schloß oder im Zündschloß herum, denn ich habe gar kein Zündschloß mehr. Das ist mitunter eine der besten Neuerungen am neuen Fahrzeug - ein Keyless-System. Ich habe die Fernbedienung eigentlich nur noch in Ausnahmefällen aus dem Schlüsseltäschchen nehmen brauchen in den letzten Monaten. Funktioniert einwandfrei und problemlos. Es gibt für mich überhaupt keinen Sinn mehr in einem Zündschloß in einem Fahrzeug haben zu müssen. Sowas brauchts einfach nicht. iPod-Interface, Freisprecheinrichtung & Co möchte ich auch nicht mehr missen. Das gehört einfach in ein Fahrzeug heutzutage. Hat alles nix mit dem eigentlichen Fahren zu tuen. Was Du meinst, ist im SafetyPaket von Honda und bringt Spurhalteassistent und adaptiven Tempomat mit sich. Dieses Paket kostet allerdings enorm viel und ist reine Option ausserhalb jeglicher Austattungslinie. Dazu wird man noch nicht gezwungen. Daneben wird es bei neueren Fahrzeugen Totwinkelassistenten geben, welche einem beim Spurwechsel warnen können - finde ich übrigens sehr sinnvoll, da es hier um Unfallvermeidung geht! Weniger sinnvoll, weil nicht korrekt funktionierend sind die Reifendruckkontrollsysteme. Entweder preiswert über das ABS-System arbeitend, aber unzuverlässig (versagt komplett, wenn man auf der gleichen Achse einen neuen Reifen mit einem etwas abgefahreneren Reifen kombinieren will, 2mm Profilunterschied und das Kontrollsystem ist bereits alarmiert) oder die Systeme mit zusätzl. Sensoren in den Reifen sind teuer im Unterhalt. Allerdings werden aktuell die NCAP-Crashtestbewertungen angepaßt und in 1-2 Jahren erhält dann ein Fahrzeug nur dann 5 Sterne, wenn zumindest City-Notbremsassistenten in Serie an Board sind. Diese Assistenten werden kommen. Spätestens 2020 oder 2025 werden wir in neuen Fahrzeugen das autonome Fahren aktivieren können und uns wichtigeren Dingen beim Fahren widmen können... Umso besser - und übrigens auch immer abschaltbar oder durch den menschlichen Fahrer überstimmbar!!!
  20. Eigentlich witzig. Da hat BMW mit seinem 5'er GT ja eigentlich bei Honda/USA und dessen Crosstourer abgekupfert, was das Fahrzeugkonzept angeht.
  21. Habs gerade korregiert, war in Staffel 14 zum Test des IFA. Der Spruch war übrigens auf alle Lexusmodelle vor dem IFA gemünzt. Letzterer, ein sehr guter Supersportwagen, ist dann übrigens über den Preis gestolpert - viel teurer als Ferrari, Lambo & Co - quasi unverkäuflich.
  22. TopGear Staffel14 Episode 7:
  23. @ Berti Der Lexus ist halt nen vernünftiges, aber langweiliges Auto, was man letztlich gut an dessen Verbrauch erkennen kann. Der Accord 180PS macht halt mehr Spaß und fördert so den Verbrauch. :D
  24. Für die Stadt, z.Bsp. für Taxiunternehmen würde sich z.Bsp. der Gasbetrieb eher lohnen. Sogar der Wasserstoffbetrieb wäre für städtische Nahverkehrsmittel und Taxis interessant, wenn man ihnen eine einzelne Tankstelle in der Stadt zur Verfügung stellt. Der Hybrid als solcher ist in meinem Augen totaler Quatsch und überholt. Eher nen PlugIn-Hybrid, welchen man voll aufgeladen zu Hause los fährt, und dann nach spätestens 100km am Tag wieder zu Hause abstellt und wieder auflädt, ist lohnenswerter, als die Voll- und Mildhybriden der ersten Jahre... Die Teile werden von der Realität einfach eingeholt und sind zu teuer in der Anschaffung. Modernere Diesel und Benziner (Downsizing) schlagen die Hybriden inzwischen im Verbrauch. Da kann ich mir längst nen vollwertigen Mittelklassekombi von z.Bsp. Mazda (aktueller 6'er) mit seinen Skyactive-Motoren hinstellen und komme auch auf den Verbrauch eines Toyota Prius. Nur Letzterer hat kaum Kofferraum und ist daher eher unpraktisch.
  25. Nen Jazz mit 200PS? Glaub ich kaum. Dafür ist dann bestimmt der 1.0l Turbo mit 130PS gedacht.
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