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Gotsche

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Alle Inhalte von Gotsche

  1. Der Lack war früher eher weicher, als härter, da ihm Blei beigemischt war. Die Lackschichten waren auch insgesamt dicker, was eine höhere Umweltresistenz gegen mechan. Einflüsse ergab. Dennoch, auch wenn Du gerade in früheren besseren Zeiten schwelgst, muß ich Dich hier korregieren. Die Bremsen hielten nicht wirklich länger. Die Autos waren leichter (heute durch mehr Sicherheitstechnik und Sicherheitsfahrgastzellen sind diese sicherlich gute 400-500kg schwerer). Die Autos wurden nicht so viel gefahren in so kurzer Zeit (weniger Pendelverkehr, es wurde eher noch in der Nähe des Arbeitgebers gewohnt, Nahverkehrsmittel konnten besser genutzt werden). Du verklärst da Vieles, fürchte ich. Heute kann ein Satz Bremsklötzer sicherlich 60-80tkm halten und die Bremsscheiben schon mal 130tkm... (jedenfalls die vorderen). Hinten gabs früher eh nur Trommelbremsen, welche ewig halten konnten, aber halt wenig Wirkung hatten. Manchmal finde ich es ganz gut, wenn bestehende Technik wg. Umweltfaktoren nochmals angegangen werden und evtl. grundlegende Verbesserungen durch das neu Entwickeln reingebracht werden können oder grundsätzlich Dinge auch ganz anderes umgesetzt werden können - eben aus dem Zwang der Umweltauflagen. Leider wird oft zu schnell gefordert und dann wird einige Jahre lang halbgares geliefert. So ist es aktuell bei den Klimaanlagen und so war oder ist es bei den geschlossenen Partikelfiltern. Selbst Greenpeace spricht sich dafür aus, dass längerfristig ein neues Kühlmittel eingeführt werden soll. Aber anstatt ein gefährliches Mittel einzusetzen, sollte das alte Kühlmittel besser noch eine Weile verwendet werden dürfen, bis CO²-basierte Klimaanlagen einsatzbereit und langzeitgetestet sind. Wenn selbst Greenpeace diese Einstellung besitzt, sollte man über die (Über)regelungsgeschwindigkeit der EU mal nachdenken. Manches, nein Vieles wird dort überhastet durchgezogen und beschlossen mit zu kleinen Zeitfenstern... Die Industrie kann dann so schnell nicht reagieren und bringt erst mal Betaprodukte auf den Markt. Nach einiger Zeit oder bei der nächsten oder übernächten Produktgeneration läuft die neue Technik dann auch endlich einwandfrei. Aber so lange hat der Kunde eben das Nachsehen mit halbgarer Technik. Wir müßten uns eigentlich glücklich schätzen in einer Zeit zu Leben, in welcher Fahrzeuge auch schwerste Unfälle teilweise so abfangen und die Insassen schützen, dann man gar nicht glauben kann, dass da teilweise nur Leichtverletzte und unter Schocke stehende selbstständig wieder aussteigen können. Früher, in den 50'ern-70'ern hatten PKWs noch keine Kopfstützen oder Gurte. Selbst Fahrzeuge der 80'er und 90'er waren teilweise Todesfallen.
  2. Ja, Sky - solange Honda diese Art der kulanten Arbeitsweise an den Tag legt, ist Honda eben auch noch einen Kauf wert. Das stimmt. Neben der Qualität und den Eigenschaften des Fahrzeugs gibt es eben auch noch diese Verhaltensweisen von Honda, welche uns allen gut gefallen.
  3. Warum schreibt Ihr eigentlich immer von 'neuen' Accord, wenn dessen Modellzyklus nun eigentlich fast beendet ist? Dessen Facelift war ja bereits 2011... Und ob der 2.4l Accord da wirklich auf die Tube gedrückt hat, ist die Frage. Immerhin kostet Gas geben teuren Sprit und die Auswirkungen sehe ich jedes Mal, wenn ich auf der BAB unterwegs bin und Viele nur noch mit 130 unterwegs sind...Möglich also, dass der 2.4l Accord einfach die Tankstellenrechnung im Blick hatte und gehemmt war, was das Gaspedal anging. Allerdings hatten wir letzten Freitag auf der A4 mal wirklich nen Vergleich. Wir im Firmenpassat Variant und eine flotte Biene mit 3'er BMW Touring unterwegs. So, oft - wie sie versucht hat vor uns weg zu kommen und dann Verkehrsbedingt hinter uns gespült wurde (in einem Stau) und versuchte wieder an uns vorbei zu kommen. Das war schon nen Spaß. (Nee, eigentlich ernst gemeint von Ihr, sie versuchte alles aus ihrem Auto raus zu holen und wir auch.) Die eigentliche Erkenntnis: Ein Passat Variant 2.0 TDI Bluemotion mit 140PS kann einen 320i (165-184PS - keine Ahnung wie viel exakt) locker Paroli bieten! Zumindest war es für sie unmöglich uns zu überholen. Die Autos nahezu gleich schnell, aber der Passat leicht im Vorteil. Diesel gegen Benziner. Und der Diesel lag trotz Bluemotion Auslegung (langer 6. Gang) vorne! Der 5. Gang blieb am Berg und bis 190km/h drinnen und erst dann kam der 6. Gang ins Spiel. Das wirklich unschöne für die Dame: sie mußte vermutlich die ganze Zeit auf dieses leidige Bluemotion-Schildchen am Heck des Passat schauen und kam dennoch einfach nicht an der Büchse vorbei! Wir zogen immer leicht besser weg von ihr.... Tja, Diesel vs. Benziner und der Diesel (aufgeladen) siegte... Drumm würde ich einem Accord Type-S mit 180PS Diesel wohl definitv einem 2.4l Benziner vorziehen! Schade nur, dass es den Diesel dann nicht mit Automatik gibt.
  4. Ach, immer dieser Civic Type-R... Ich bin 39 und bald 40. So'n Type-R ist doch was für 24Jährige.... Ich such da eher erwachsenere Fahrzeuge mit entsprechend Leistung. Aber hier bietet Honda ja kaum was an... Naja, in 6-7 Jahren schaun wer noch mal, wenn ich den CR-V denn so lange fahre. Ich habe bislang noch keine wirkliche Beziehung zu diesem Fahrzeug aufbauen können. Der Accord Tourer war einfach besser - in vielen Details und in seiner Gesamtheit. Allein die Feststellung der elektr. Abriegelung des CR-V bei ~195km/h hat mich etwas entsetzt... Das hab ich auf den Probefahrten im Winter einfach nicht ganz ausgetestet gehabt und so auch nicht erwartet. Auch dass das PremiumSoundSystem im CR-V um Längen schlechter klingt, als noch im Accord ist so eine Sache. Honda macht sich die Autos am Ende nur selber madig.
  5. Ja selbst bei Meinauto.de oder apl24.de kann man einen Accord aktuell nur mit max. 22% erwerben - und das nur mit Gewerbeschein. Die 30% Rabatt sind hier bei dem Händler also schon als ungewöhnlich für Honda zu sehen. Übrigens sind aktuell bei apl24.de wohl keine Hondahändler mehr vertreten. Möglicherweise war ja das Geschäft mit den rel. hohen Rabatten ruinös für den oder die beteiligten HHändler? Keine Frage: die 30% waren für Dich ein Glücksfall. Aber warum meckerst Du dann überhaupt über das Fahrzeug? Verstehe das wer will. Aber bei einem 24t€ Fahrzeug würde ich so manchen Mangel eher hinnehmen, als bei einem 37t€ Fahrzeug... Und Deine Mängelliste erinnert mich auch eher an 2006, als ich meinen Accord CN2 Exe gekauft hatte. Übrigens zahlte ich damals ~29,5t€. Danach war ich desöfteren in meiner WS und beklagte mich über diverse knisternde, klappernde, knarzende Dinge. Teilweise war da mal ne Dachreeling klappernd loose, die Frontscheibe brachte knisternde Geräusche mit sich. Die Lautsprecher vibrierten in den Türen. Die B-Säule knackste temporär. Die Türdichtgummis verursachten Geräusche und wurden dann alle getauscht... Die Heckklappe sackte dann einseitig aus einem der Scharniere und klapperte dann im Schloß herum - da war dann plötzlich nen richtiger Höhenunterschied zu sehen. Das Mikro der FSE ist dann noch ausgefallen. Allesamt eine kleine Werkstatt-Odyssee. Und das bei einem rein japanisch produziertem Fahrzeug. Und weißt Du was? Ich habs dem Accord verziehen! Ich liebte dieses Auto, das es mich emotional berührt hat. Von Fahrverhalten, Lenkung & praktischen Nutzwert habe ich bislang keinen wirklichen Ersatz gefunden... Nun mit meinem englisch produzierten CR-V hab ich bis auf ne nicht ganz exakt ausgerichtete Motorhaube (links ist da das Spaltmaß etwas ungleichmäßiger als rechts) absolut nichts dergleichen, was Mängel der Auslieferung und Folgefehler angeht. Die Briten scheinen auch recht gut zu produzieren und die Japaner haben auch mal nicht ihren besten Tag, nehm ich an.
  6. Aber es wird im 40k€ Bereich immer schwerer für Honda da technisch oder im Komfort was bieten zu können. Da haben halt nahezu alle anderen Hersteller - teilweise auch schon in der Kompaktklasse Panoramaschiebedächer (also auch im 20k€ Bereich), während man beim Accord nen herkömmlich kleines Schiebedach und beim CR-V ein starres Panoramaglasdach ordern kann... Man könnte also Behaupten, dass Hondas Einstellung zu Neuerungen (nur selbst Entwickeltes und wohl Getestetes kommt dann halt 4 Jahre oder fast immer eine ganze Modellgeneration zu spät und bei Faceliftmodellen kommen solche großen Änderungen kaum mit rein) eben Heutzutage schlecht mit immer schnelleren Produktzyklen und immer schnelleren Produktentwicklungen (im Bereich Komfort, Assistenzsysteme, Entertainment/Infotainment) hinterher kommt. Dies führt dazu, dass Honda den Anschluß teilweise verloren hat. Honda muß dann eben mal mit Zulieferern und Partnern kooperieren und hier vermehrt zukaufen. In den USA tut das Honda wohl aktuell mit Harman-Kardon im Entertainment/Infotainmentbereich. Mal schauen, wann davon hierher was rüberschwappt. Aber während Mazda den Mazda3 bereits mit einem solchen System für gerade einmal 600€ Aufpreis hier in Europa ausliefert (aktuell Harman-Kardon&Bose im Mazda3 nach TomTom&Bose im CX-5 und 6'er)), wird in den aktuellen Hondas eben noch 'bewährte' veraltete Werksnavitechnik verbaut...
  7. Ja, aber auch viele oder fast alle anderen Autos sind in den USA wesentlich preiswerter zu bekommen, als hier - sogar mit tendentiell dickeren Motoren, für die man hier noch saftige Aufschläge bezahlen müßte. Das dürfte aber bereits vor 20Jahren so gewesen sein und ist heute nur extremer, da die Preissteigerungsrate in Deutschland in den letzten Jahren enorm angezogen hat... Für das Wörtchen 'Premium', welches das Marketing besonders der dt. Hersteller uns gut eingeimpft hat, zahlen wir gerne mehr. Aber genau dies hat auch bewirkt, dass die Fahrzeugindustrie in Deutschland auf gesunden Beinen steht, während man in Frankreich oder anderswo ums Überleben kämpft. Genau die Hersteller, welche keine 'Premium'-Produkte anbieten, haben enorme wirtschaftliche Probleme. Denen, welche es tuen, geht es verhältnismäßig gut in schlechten Zeiten, wenn der Absatz stockt... Das Problem von Honda-Europa ist, dass die Fahrzeugpalette hier keinerlei Premiumprodukt vorzeigt und insgesamt fragwürdig dünn besetzt ist. Ja gut, man hat es beim Accord versucht, aber wphl nicht durchsetzen können. Am Ende wird ein Accord in Tests auch nur mit einem VW Passat, Opel Insignia und Ford Mondeo verglichen... Allesamt 0815 Mittelklasse, nix Premium. Neben Jazz&-Hybrid, Civic&-Tourer, Accord&-Tourer und CR-V gibts ja nix mehr... 7 Automodelle (aktuell sogar nur 6) mit je 2 bis max. 3 Motorvarianten... Das ist alles. (BMW bietet aktuell ohne Motorvarianten aktuell 41 Modelle an! Bei Honda zähle ich einen Type-S Accord nur zu einer Motorvariante des Accords, während ein M-Reihe-BMW doch eher ein eigenständiges Modell ist.) Und das zu teilweise recht hohen Preisen im Vergleich zu anderen japanischen Mitbewerbern. Nur Subaru dürfte da etwas hochpreisiger sein. Da läßt man dem wählerischen Kunden kaum eine Wahl. Nimm das oder laß es! Also entweder muß Honda da im Preis nachlassen und tendentiell höhere Rabatte gewähren oder entsprechende neue moderne Technik liefern. Aber da ist Honda auch extrem lahm. Immer noch der betagte 5-Gang-Wandler, immer noch kein 180PS Diesel bei Civic und CR-V. Der CR-V sogar bei 190km/h elektronisch abgeriegelt, was ich derletzt feststellen mußte.... Zudem hat Honda's Öko-Blümchen-Politik auch nix gebracht, eher im Gegenteil ist der sportliche Charakter der Fahrzeuge teilweise verloren gegangen (beschränkte Motorauswahl, Ecomode, Blümchen & Topspeedlimitierung.... - ganz toll!). Wird Zeit, dass Honda mal wieder mit nem neuen Accord neue Technik (Motoren, Getriebe, neue Assistenten, neue Dinge, ...) mit sportlicher Ausrichtung bringt. Ansonsten sehe ich schwarz für Honda. Das könnten dann nur noch Opaautos (wir altern ja auch mit) sein... Dann kann Toyota ruhig übernehmen. Was die Rostvorsorge angeht, so glaube ich nicht, dass Honda hier ein großes Problem bekommt. Mag sein, dass die 8. Accordbaureihe hier mit rostenden Schiebedächern etwas Mist gebaut hat. Aber das korregiert man bestimmt ganz schnell wieder. Generell mag die gesamte Qualität etwas dem Rotstift geopfert worden sein. Aber dass ein Auto 20Jahre ohne Mangel halten soll, will ja auch kein Fahrzeughersteller mehr. Damit kann man ja nix mehr verkaufen an Bestandskunden. Das hat Audi mal mit 1-2 Baureihen gemacht und Vollverzinkte Fahrzeuge mit Aluminiumfahrwerken hingestellt. Da fährt nen eckiger Audi 100 in meiner Nachbarschaft immer noch lustig herum. Der hat Null, Null Rost und funktioniert einfach. Aber das kann auch nicht im Sinne von Audi gewesen sein, dass der Besitzer sich nun seit fast 20Jahren immer noch keinen weiteren Audi kaufen mußte... (weil der Alte tuts ja noch.)
  8. Ich brauche kein explizit 'japanisches' Design. (Mit dem aktuellen Octavia III könnte ich auch sehr gut zurecht kommen. Am schönsten finde ich allerdings den aktuellen 5'er BMW Touring.) Im Grunde gibts bei vielen Herstellern auch ansprechende Modelle. Sogar bei VW ist die Design-Langeweile so ein wenig vorbei. Allerdings finde ich die Accordbaureihe ab CL/CN/CM und natürlich auch den Nachfolger als gelungen vom Design her. Die Hondas davor sprechen mich aber eigentlich überhaupt nicht an. Das ist für mich vergangenes 90er Jahre Design. Wo noch einer Limo ne Dachverlängerung drangepappt wurde, um es zu einem Kombi zu machen - sowas geht in meinen Augen z.Bsp. gar nicht! Aber das ist alles eine Frage des Geschmackes. Die eigentliche Frage: die Qualität der Fahrzeuge. Ist diese nun wirklich schlechter geworden, oder haben wir inzwischen einfach eine andere Sichtweise, was Reparaturkosten angeht? Wo im Jahr 2000 ein Kupplungswechsel - keine Ahnung - vllt. 400€ gekostet haben mag, liegt man heute schnell bei 2000€. Da haben solche Reparaturen eine gänzlich andere psychische Wirkung.... Kann es sein, dass die Qualität der Fahrzeuge evtl. gar nicht mal abgenommen hat, sondern nur die Kosten für Reparaturen und Wartung explodiert sind? Dass wir heute ein Fahrzeug auch wesentlich weiter fahren. Wo man privat mit einem Fahrzeug in den 90ern höchstens mal 90tkm gefahren ist, liegt man heute bei satten 180tkm durch die viele Pendelei...
  9. Der Produktionsort ist m.E. momentan nicht mehr ausschlaggebend für bessere oder schlechtere Qualität. Mein CN2 Facelift (Saitama, Japan) war aus Japan, aber anscheinend nen Montagsauto, so viele Mängel waren vorhanden, welche man alleine mit besserer Qualitätskontrolle im Werk hätte abstellen können. Zwischenzeitlich gabs auch Civic-Fahrer (Swindon, GB), welche über falsch herum montierte und dann polternde Federn hinten berichteten. Aktuell fahr ich nen CR-V (Swindon, GB) und dieser ist total unauffällig. Allerdings merkt man den Rotstift auch hier deutlich. Die Fenstersäulen sind nicht mit Stoff bespannt, der Kofferraum nicht überall mit Flies überdeckt, die Ladekanten haben keine Edelstahlblecheinlagen, die Lautsprecher beim PremiumSoundSystem sind Billigware, die Innenseiten der Türen haben keinen Klarlack. Das Leder der Ledersitze wirft ultraschnell Falten. Man spart, wo man meint, dass es der Kunde hin nimmt. Da muß man dann aber aufpassen, wenn die Kunden dann evtl. zu Kia/Hyundai abwandern... Aber auch andere Marken haben Probleme. Da kann man sich BMWs kaufen, welche eine lavede Vorderachskonstruktion haben. Da kann man sich Audis kaufen, deren Multitronicgetriebe nur begrenzt haltbar sind und deren Motoren nicht allzu stabil laufen... Die ersten Subaru Boxer-Diesel (BJ08...10) waren anscheinend eine Fehlkonstruktion und gehen nun nach und nach alle Hops... Kia & Hyundai haben halt dafür ein mässig gut abgestimmtes Fahrwerk und eine zu indirekte Lenkung. Wenn die Koreaner das noch richtig machen würden, wäre ein Wechsel denkbar. Aber ich kam ja nicht mal mit dem Fahrwerk eines Mazda6 (neues Modell 2013) zurecht. Dieser federte vorne einfach zu tief ein und aus bei Kurvenfahrten... Zudem war das Entertainmentsystem & Navi einfach Schrott (TomTom) und neigt übrigens zum Abstürzen. Das ist zwar für Viele nicht Teil des eigentlichen Fahrzeugs und total unwichtig, aber ich möchte halt das gesamte Fahrzeug mit allen dran und drinnen betrachten. Will mich ja auch wohl fühlen können.
  10. Ich persönlich habe mit der Langzeitqualität von Honda keine großen Probleme. Ich fahr die Autos nach Möglichkeit nicht länger als 7 Jahre. Von daher ist mir auch ein wenig egal, was danach passiert. Habe den Accord CN2 als mein bislang bestes Auto und mitnichten als einen Fehlkauf angesehen. Bei Peugeot zuvor hatte ich ganz andere krasse Dinge kennenlernen können - bis auf Rost, der war nen Fremdwort. Ich habe dem Accord eher verzeihen können, dass das VSA-Steuergerät just 12 Wochen vor dem Verkauf defekt gegangen ist...dass so manch Qualitätsmangel besonders im ersten Jahr eine Art Werkstattodyssee ausgelöst hatte, dass ich zwei Unfälle hatte und mir eine HWerkstatt das Dach zerrunkst hatte usw. usf. Ich kann das Akzeptieren, da ich ansonsten Glücklich mit dem Karren war. Er hat mir Spaß gemacht. Dazu ist der CR-V aktuell geradezu langweilig zu nennen - bis auf eine etwas schief eingepaßte Motorhaube (wird beim nächsten W-Besuch korrigiert) ist der Wagen bislang ein Null-Fehler-Auto. Kein Knarzen, kein Vibrieren, kein Poltern - alles funktioniert soweit. Fast schon wie bei nem Toyota... Appropo: Wer nen unkompliziertes und dauerhaftes Auto sucht, soll sich halt nen Toyota Aygo/Yaris/Auris/Corolla als Benziner holen. Die sind so langweilig unauffällig - Langzeitstabil, dass es einem Schlecht werden könnte. Ich habe vor 8-9Jahren meinen alten Herren von nocheinmal Peugeot abgeraten und mal zum Toyotahändler geschickt. Da hat er sich dann nen Corolla für irgendwas bei 18t€ geholt und fährt den immer noch. Hab ihn mal gefragt, ob mal irgendwas war an dem Auto. Er: "Die Reifen waren derletzt am Zerbröseln und mußten erneuert werden...." Ich "Und sonst?" Er (nach etwas Denkpause): "Nix." Nen Toyota Starlet hatte nen Freund auch mal. Der war dann irgendwann 20 Jahre alt und fuhr immer noch... Allerdings muß man halt dazu auch sagen: Toyota ist bis auf ganz wenige Ausnahmen nur eines: 'langweilig'. Da tausch ich doch gerne die Langeweile gegen ein paar kleine Ecken und Kanten, sprich Reparaturen, aber fahr lieber nen Honda.
  11. Ja, die Bedingungen im Winterbetrieb und auch sonst, sollte man schon mit in die Betrachtungen hineinziehen. Ein Garagenwagen, welcher ab und an mal im Flachland bei milden Wintern und abseits von Kurzstrecken betrieben wird und den der Besitzer ständig am Waschen&Wachsen (incl. Unterboden) ist, ist sicherlich anders zu bewerten, als wenn man: Kurzstreckenfahrer, im frost- und entsprechend "salzreichen" Bergland, als Laternenparker und keinen großen Putzfimmel besitzt... Ich habe meinen CN2 7 Jahre lang eher zu letzteren Bedingungen bewegt. Er hatte mal Rost im linken Radlauf. Aber ansonsten war das Fahrzeug eher unauffällig. Keine Ahnung, ob die Accordbaureihe ab 2008 so viel schlechter geworden ist. Zumindest hört man von Rost im Schiebedach bei der neuen Baureihe. Der CR-V ist aber eigentlich auch kein 'günstiges' Fahrzeug. Zumindest hätte man dem Modell mal u.a. ordentlichere Audiokomponenten (Premium ist das nicht!), stoffbezogene Fenstersäulenverkleidungen, Edelstahl belegte Ladekante und filzüberzogenen Kofferraum spendieren können, um wenigstens den Anschein von Wertigkeit bei den letztlich zu bezahlenden Preisen mitgeben können! Das ist ganz schön Kunststofflastig! Bis hin zu den Lautsprechermembranen, welche nur aus Kunststoff bestehen! Zumindest kann das an den Stellen nicht rosten.. :D
  12. @ Skypa Schade, der Eton 500.4 ist einfach zu groß für eine Untersitzmontage - zumindest die 40cm Länge sprechen dagegen. Sorry! Aber mir kommt da einfach nix in den Kofferraum oder irgendwo hin, wo es stört. Und die Füße sollte man auch noch hinten unter Fahrer- oder Beifahrersitz stellen können, ohne dass man da an ein Gerät anstößt und sich verrenken muß! Da gibts aber inzwischen eine breitere Auswahl an kleineren 4-Kanalverstärkern, welche auch sehr gute Qualität und wirklich ausreichend Leistung (z.Bsp. 4x 75W RMS) in kleinere Baumaße unterbringen. Ich muß mal ganz exakt nachmessen, aber 30-34cm Länge bei 25cm Breite würden da noch passen. Da würde ich den Verstärker unterm Fahrersitz und den Subwoofer unterm Beifahrersitz platzieren.
  13. Sagen wir mal so. Ich bin kein Mitglied der Bumm-Bumm-BaDa-Bumm Fraktion. Dennoch ist das Auto, wenn alleine unterwegs, eines der letzten Rückzugsmoeglichkeiten des Nichtsingles und Vaters. Da dreht man dann wenigstens dort mal lauter. Aber wenn es dann klirrt, fuehlt man sich nicht recht wohl.
  14. Kann gut sein, dass bei den in japanischer Regie entwickelten Accords die Qualität des PSS stimmt. Auch im Accord CN2 (03-08) war der Klang ausgewogen und stimmig. Ich habe dort keine Notwendigkeit einer Änderung gesehen. Ich bin 39 Jahre, habe aber wohl noch ein gutes Gehör, was mir mein HNO-Arzt jedesmal wieder bestätigt, auch wenn 2-3 Mittelohrentzündungen etwas Schaden hinterlassen haben können. Marderabwehranlagen mit Ultraschall kann ich, wenn ich mich konzentriere manchmal noch wahrnehmen. Zumindest gibt es wohl schlechte Beispiele, deren Frequenzen noch in den hörbaren Bereich reinragen. Ich lege auch nicht unbedingt Wert auf ultralautes Musikhören mit einem BummBumm-Bass aus dem Kofferraum. Ich möchte anständigen Klang und nicht unbedingt übertriebene Effekte. (Ich halte auch nicht all zu viel von diesem ganzen DSP gerechne. Das dient dann nur dazu, dass an den Ohren des Fahrers der Stereoeffekt optimiert wird und im rest des Fahrzeugs ne Klangkatastrophe herrscht.) Zu Hause habe ich noch 2 große 3-Wege-Standlautsprecher (eigentlich nicht (Ehe-)Frauenkonform) von Canton und liebe es, wenn der Klang harmonisch und natürlich ist. Ich hasse es eher, wenn für Kino-Blockbuster die Effektkiste zu stark aufgedreht wird und man kaum noch ein gesprochenes Wort der Darsteller versteht neben oder zwischen dem ganzen Krach... Von daher würde ich, wenn es ein Hersteller explizit anbietet, immer das höchstwertige Audiosystem für ein Auto erwerben wollen. Ob bei VW Dynaudio oder bei BMW Harman Kardon. Bei Honda dachte ich eben bislang, wo PSS draufsteht, ist auch PSS drinn. Aber leider ist beim CR-V nur billigstes Plastik verbaut. Nix für den einigermaßen Audiophilen... Das tut stattdessen den Ohren weh. Die Eton ist sicherlich eine Überlegung Wert. Ich schau mir mal an, wieviel Platz unter dem Fahrersitz dafür übrig wäre und wie groß dieser Amp ist. Beim Sub möcht ich mir den Kofferraum nicht verstellen. Bei mir sollte das System auch nicht übertrieben vom Sub leben, sondern der Sub sollte die Lautsprecher nur leicht ergänzen.... eben möglichst linear sollte es sein.... Dafür reicht mir eigentlich so ein Flachmann für die Untersitzmontage. Aber 20-25cm Durchmesser sollte der LS dann schon haben. Der aktuell verbaute ist sicherlich sehr viel kleiner und eher ein Spielzeug.
  15. Bei meinem CR-V hat sich jetzt auch was getan. Ich hatte schon seit längerer Zeit ein Problem mit dem sogenannten PremiumSoundSystem. Was im Accord CN2 noch anständig geklungen hat, kann man im CR-V wohl eher nur als Billiglösung "erhören".... Der Accord hatte wohl auch noch Lautsprecher mit Pappmembran, welche an sich nicht verkehrt sind, was die Qualität und den möglichen Klang angeht. Der CR-V hat mich von Anfang an hier nicht ganz überzeugen können. Bei den 2-3 Probefahrten ist mir das zwar schon ganz leicht aufgefallen, aber hier habe ich mich eher mit dem iPod-Interface beschäftigt, als wirklich auf den Klang zu achten. Nun ist es eben so, wie es ist, wenn man eine Sache hat, welche sich PremiumSoundSystem nennt, dass man halt unsicher ist, ob es nun nicht besonders klingt, oder ob es an einem Selber liegt.. Also beläßt man diesen Zustand, zumal es sich ja um einen Neuwagen handelt, erst mal einige Monate so... (immer etwas zweifelnd, aber doch zähneknirrschend) Aber dann hats mich derletzt doch gepackt und ich bin mal zu einem Car-Audio-Spezialisten gefahren, um dort eine zweite und professionelle Meinung einzuholen... Hat mich allerdings zunächst 2 Besuche gekostet, da beim ersten Mal der angeschlossene Laden randvoll mit Basecap-tragenden-Subwoofer-Junkies war... und man keine Zeit für mich und mein Ansinnen fand. Beim zweiten Besuch dann endlich hatte jemand mal kurz Muße und hat sich die Anlage im CR-V mal angehört. Zunächst kam da noch eine eher positive Meinung rüber, welche dann aber nach und nach in einem ratlosen Gesichtsausdruck des Experten mündete. Er fragte mich dann: "gibst da von Honda noch was Höherwertigeres?" Ich: "Nein, das ist bereits das Ende der Fahnenstange und das höchste 'Premiumzeug' von Honda.". Er hat mir dann erklärt, dass er kaum eine Kanaltrennung erkennen konnte, dass die Stereokanäle eher von den Tieftönern als von den Hochtönern in den vorderen Türen kämen. Er verstehe nicht, warum die Hochtöner hier nicht dominanter wären. Wenn man dann lauter drehe, käme kaum noch was dazu, da geht dem System bei Vol 20 bereits langsam die Puste aus. Darüber wirds deutlich unsauberer... Ich dazu: "Ich empfinde das dann als Musikbrei, welcher mir dann eher Kopfschmerzen bereitet." Er: "Ja, so kann man das auch nennen." Der Audiospezi war sich dann unsicher, ob die Ursache für das Problem nicht auch und evtl. komplett aus der Audioquelle, also dem Radio/Navi kommen könnte. Ich habe ihm aber zu verstehen gegeben, dass das Werksnavi teuer genug war und dass dieses bleiben soll. Er hat dann aber zu Erkennen gegeben, dass evtl. dann keine Verbesserung erzielt werden könnte, falls das Navi bereits ein unschönes Signal ausgeben würde. Sein Rat war nun als erstes mal das 2-Komponenten-Lautsprechersystem in den vorderen Türen anzugehen und eine anständige Dämmung der Türen zu machen. Ich suchte mir dann lt. Tests und Katalog dafür die Lautsprecher "Focal PS165" aus. Zudem hab ich von meinem HHändler die Demontageanleitung für die Türverkleidungen und den Schaltplan der Audioanlage angefordert, welche er mir auch zur dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hat. Nun stellte sich ein weiteres Problem bereits vor dem Umbau dar: Das PSS des CR-V IV besitzt einen zusätzlichen Verstärker, welcher die 7 LS einzeln ansteuert aus 5 Eingangskanälen, welche vom Radio/Navi geliefert werden. Das Problem ist die zusätzliche Frequenzweiche zw. Hoch- und Tieftöner. Nun ja, ich hatte Glück und mit meiner Wahl auf die PS165 waren dort je eine 2-kanalige Frequenzweiche mitgeliefert. So konnte eine Hochpaßfunktion vor den Hochtöner und eine Tiefpaßfunktion vor dem Tieftöner realisiert werden, da ja die LS-Kanäle getrennt vorlagen. Die anderen Focalserien wie P165 V30 oder V15 kommen hier mit Standart-Frequenzweichen daher, welche dies so nicht zulassen. Nun wurden die LS also in den vorderen Türen gewechselt und die Türen mit Alubitumen & Co gedämmt. Was man an LS dort vorfand, sah wenig Premium aus. Kunststoffmembranen und keine Frequenzfilterung bei den Tieftönern und die Hochtöner mit simplen Kondensator hochpaßgefiltert. Dass die neuen Focal-LS nun besser klingen würden, war den Experten bereits beim Umbau klar. Ob aber die Signalquelle gut genug ist, um das Hören zu können, war ja die Frage. Ich kam dann just zum Abholen des Fahrzeugs hinzu, als der Experte noch Probe gehört hat.. Ich: "Und?". Er: "Hör doch selber!" (mit einem leichten Grinsen.) Ich hab dann die Kohle bezahlt - übrigens 170€ für die LS, 140€ als Lohnkosten und der Rest von insgesamt 377€ für das Dämmmaterial. Dann hab ich die Anlage so eingestellt, wie ich es gerne hätte und noch 1-2 Mal nochmals angepaßt. Das Ergebnis: leichte Gänsehaut bei manchen Passagen. Details werden hörbar. Sogar leichtes Vibrieren des Lenkrades durch den Schall ist spürbar. So viel dynamischer, kräftiger und auch klarer! Man hört im Grunde jetzt schon bei Vol 15-20 fast schon extreme Lautstärken, da die neuen LS so viel effizienter arbeiten. Aber auch die leisen Passagen kommen genial rüber. Die Übergänge sind genial kräftig! Allerdings hört man nun den Subwoofer fast nicht mehr heraus. Der geht nun total unter, da zu schwach. Er kann die neuen Tieftöner einfach nicht mehr ergänzen. Auch der Verstärker ist dann bei Vol. 30 und aufwärts am Ende seiner Möglichkeiten angelangt, was dann zu einem Klirren und Übersteuern hörbar wird. Was nun als nächstes: nen Untersitzsubwoofer (z.Bsp. Focal IBUS 20) soll den vorhandenen Sub ersetzen und evlt. kommt noch nen preiswerter (weil gut genug) 4-Kanalverstärker hinzu. Aber, schon jetzt herrscht Klang im CR-V! Analyse PSS im CR-V: + das Radio/Navi ist ok als Audioquelle + die verwendeten Lautsprecherkabel sind mit 1,5mm² Querschnitt ok und verdrillt, das paßt also - der Verstärker ist zu schwach ausgelegt, die beworbenen 360W sind hier vermutlich nur extrem kurzfristig lieferbare Musikleistung und keine Dauerleistungsangabe -- die verwendeten Lautsprecher sind absolut nicht 'Premium' - Frequenzweichen bzw. Hochpaß- und Tiefpaßfilterfunktion in den vorderen Türen kaum bzw. nicht vorhanden (der Tiefpaß bekommt das komplette Frequenzband) Verbesserungspotential: - zumindest vorne ein neues effizienteres Lautsprecher-2-Komponentensystem (Achtung getrennter (2-kanaliger) Hochpaß- und Tiefpaßfilter ratsam) incl. Dämmung der vorderen Türen - Austausch des Aktivsubwoofers nach Austausch der vorderen LS ratsam, da dessen Einfluß danach verschwindend gering wird (man kann hier die Ersatzradmulde nutzen für einen größeren Sub oder erhältliche Untersitzsubwoofer (20cm oder 25cm) nutzen, welche dann aber keinen allzu dominante Funktion haben werden, sondern als Ergänzung zu den Lautsprechern dienen - Verstärkung der Verstärkerleistung durch einen 4-Kanalverstärker im Ersatz oder Ergänzung zum vorhandenen Verstärker. - am Ende vllt. sogar der Ausstausch und Dämmung der hinteren LS und Türen, was dann im Verhältnis aber rel. teuer kommt Im Grunde ist das PSS des CR-V seinen Namen leider nicht Wert. Man trifft hier auf Einsparmaßnahmen der Fahrzeugindustrie zu Lasten der Kundschaft. War das PSS im Accord noch adäquat zu nennen und gut ausgewogen, so ist es dies im CR-V IV leider nicht mehr. Preiswert aufgebaute Lautsprecher mit Kunststoffmembran sind halt leider klanglich nix... Aktuell habe ich 377€ investiert. Zudem würde mich der von mir aktuell bevorzugte Untersitz-Sub so 260€ zzgl. Lohnkosten kosten. Dieser ist allerdings auch einer der Teuersten auf dem Markt - es ginge auch preiswerter. Als ein weiterer zusätzl. 4-Kanalverstärker könnte ein einfaches Zubehörmarktgerät für 99€ zzgl. Lohnkosten dienen, welches unter dem Fahrersitz Platz finden könnte. Man kann dem System im CR-V für 530€ Materialkosten (es geht auch preiswerter) also gehörig auf die Sprünge helfen. Man Einem würden die 170€ für die vorderen LS schon ausreichend erscheinen. Das ist alles Geschmacksache... Mag sein, dass auch Manche mit dem originalen System so zufrieden sind. Ich war und bin es eben nicht. PS: Was Skypa also im äusseren Erscheinungsbild seines Fahrzeugs ändert, mache ich unsichtbar bei meinem Fahrzeug. ;) PS2: hab hier noch die Bilder der originalen verbauten Kunststofflautsprecher mal angehangen.
  16. Jepp, der CL7 zumindest hat einfach nix.... Als Dieselfahrer bemerkte ich jedenfalls einfach Null, wenn ich mal nen CL7 als Leihwagen bekommen hatte.. So muß man es halt auch sehen. Ist halt nur die Frage, wie die Ansprechzeit des Turbos ist. Möglicherweise Bi-Turbo, dann könnte man mit einem kleineren Vorlaufturbo das Aufladen/Anlaufen des größeren Turbo verdecken. Am Ende ist vllt. ein anderes Fahrverhalten und Ansprechverhalten durch die Turbotechnik gegeben. Ist nur die Frage: kann man sich damit arrangieren oder ist die Maschine direkt genug in der Gasannahme. Zumindest die Civicrennfahrer in der WTCC kommen anscheinend gut mit dem 1.6l aufgeladenen Motor zurecht. Erfolge sind auch schon da... Also was solls. Honda baut Euch schon nen guten Turbomotor. Am Ende ist halt VTEC weg, aber alles hat halt seine Zeit und dann kommt was Neues.... Wenn das nicht so wäre, hätten wir vermutlich alle noch ne Anlasserkurbel vorne am Fahrzeug. :D
  17. Jetzt hab ichs auch gesehen... :roll:
  18. @ désenchantée Welches Reserverad? Zumindest die Tourer CN/CM haben nen Reifendichtset & Kompressor, dafür eben nen schönes 50l Staufach unterm Kofferraumboden. @ soichiro's freund Das mit dem 'limited edition' als Rechtfertigung der Preise meintest Du doch nicht etwa im Ernst? Man bekommt wirklich teure OZ-Felgen in der 17" Felgengröße momentan für unter 300€ das Stück. Da sind >550€ für diese Dinger von Honda in meinen Augen mit nix zu rechtfertigen! Das nennt sich entweder: im Versicherungsfall "gut absahnen" oder im Nichtversicherungsfall "ein ablehnendes Angebot". Oh, hübsch! @ soichiro's freund sieht wie nen hochwertiges 'limited edition' Notlaufrad aus. Das alleine könnte sicherlich im Ersatz mind. 350€ kosten - ist schließlich von Honda. ;)
  19. Hab gerade mal bei Honda im Felgenzubehör für den (aktuellen) Accord geschaut. Dort bekommt man diese 17" für 195€ das Stück. Hol Dir 4 Stück davon und laß Dir nen Angebotspreis machen und Du bleibst vermutlich auch unter 550€! (Aktuell vertickt Honda und die Händler günstig Winterräderkomplettangebote.)
  20. Was sind das für Felgen? 17"? Ich bekomme bei Honda demnächst meine Winterräder für den CR-V mit 17" Honda-OEM-Felgen vom aktuellen CR-V. Abzüglich der Reifen (~180€ das Stück, dank SUV-Reifenmaße) zahl ich dann effektiv 130€ für jede Felge, welche aktuell für 199€ das Stück bei Honda im Zubehörkatalog gelistet sind (siehe Bild). Bei Felgenoutlet.de käme ich für 4 Kompletträder mit anständigen Alufelgen kaum nennenswert günstiger! Wie kommt Honda da auf 550€ für ne 17" Felge vom Accord? Sind die vergoldet? (Im Grunde bekomme ich 4 Stück von Honda für weniger Kohle und im Grunde zu ATU-Preisen!)
  21. Nun lenk mal nicht ab! ;)
  22. Genau das wird die einzige Chance für Honda sein, dass man das Versprechen, schnellster FWD auf dem Ring zu sein, einhalten kann. (Wenn dann nicht noch nen schnellerer MPS oder Ford bis 2015 dazwischenfunkt.) Wenn es eine FWD-Variante des Golf R gäbe, wäre der Ausgang aber auch recht ungewiß, vermute ich...
  23. Wobei mir der Octavia III (immerhin auch VAG) immer mehr gefällt, besonders der RS als Kombi. Anfänglich fand ich das Octaviadesign als zu schlicht und trist. Inzwischen paßts... Mich hatte allein die Zuordnung des Octavia zur Kompaktklasse irritiert und abgehalten da weiter zu schauen. Hab jetzt mal nen Vergleich Octavia Kombi vs. Passat Variant gesehen. Der Octavia holt, obwohl kürzer als Passat wesentlich mehr Platz im Inneren raus! Dazu ist er 250kg leichter und recht agil. Mehr Kniefreiheit im Fond, sehr beachtlicher Kofferraum. Würde ich heute wieder einen Wagen suchen, käme der Octavia RS mit auf die zu checkende Kandidaten!
  24. Da bin ich mal gespannt, ob der kommende Civic Type-R nicht inzwischen vom Golf VII R geschluckt wird, bevor der Civic überhaupt released wird. Der VW hat auch nen 2.0l Turbo und 300PS und DSG. Kostet vermutlich nur etwas mehr (38t€), wie der Civic, könnte diesem auf dem Nürburgring aber evtl. gefährlich werden, was die Rundenzeiten angeht. Was meint Ihr?
  25. Na der Motor hat ja schon beim CX-5 seit 2012 bewiesen, dass er Kaltstarts mitmacht. Die haben ne spezielle Kaltstarttechnik mit Abgasrückführung in die Brennkammer entwickelt, so dass der Motor recht schnell auf Betriebstemperatur kommt. Die lassen am Anfang wohl die Auslaßventile nen Stück weit offen. So strömt Abgas wieder zurück und erwärmt den Motor schnell. Inzwischen hat man wohl durch Steuergeräteupdates und Optimierung der Einspritzmengen und Zwischeneinspritzungen bei der DPF-Regeneration die Dieselverdünnung durch Motoröl beim CX-5 endlich in den Griff bekommen. Der Mazda6 zeigte diese Ölverdünnungen anscheinend gar nicht erst. Zumindest ist's dahingehend erstaunlich ruhig in den Foren. Scheinbar hat Mazda das Thema nun im Griff. @ head Man muß nicht alles so negativ sehen. Fährst Du nicht selber nen Toyota Diesel?
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