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kardynau

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Alle Inhalte von kardynau

  1. Hi Leute danke, mein Fehler.:cry: Sollte CM oben stehen. Sorry und danke für eure Kommentare. http://www.cosgan.de/images/midi/froehlich/a040.gif Ps.: Aber wer sucht, der findet und lernt etwas dabei!
  2. Hallo @ocherbst, das ist leider falsch! Bitte besser informieren! Alles steht im I-Ionda-Werkstatt-Handbuch. Besorgen, durchlesen und erst dann schreiben. http://www.cosgan.de/images/midi/frech/c043.gif Ps.: Ich habe noch nie so was gehört, dass PSF hygroskopisch oder aggressiv ist bzw. Lack angreift! http://www.cosgan.de/images/midi/frech/a030.gif
  3. Um Bremsen zu pflegen, gangbar zu machen oder zu reinigen, müssen sie wie beim Austausch demontiert werden, denke ich. Anleitung dazu: https://www.accordforum.de/showthread.php/feststellbremsbacke-austausch-feststellbremse-tourer-cl-cn-39918.html?p=410328
  4. Feststellbremsbacke Austausch Zerlegen 1. Das Fahrzeug hinten anheben und wie im Werkstatthandbuch 62SEA02A beschrieben mittels an geeigneter Stelle angebrachter Unterstellböcke abstützen. 2. Die Hinterräder abbauen. 3. Die Feststellbremse lösen und den Hinterrad-Bremssattel sowie die Bremsscheibe bzw. Bremstrommel abbauen. 4. Die oberen Rückstellfedern abnehmen und entfernen. 5. Die Spannstifte durch Eindrücken der Haltefedern und Drehen der Stifte abbauen. 6. Die Stabfeder lösen und die Verbindungsstange abnehmen. 7. Die Feststellbremsbackenbaugruppe absenken. 8. Die nach vorn zeigende Bremsbacke durch Ausbau der unteren Rückstellfeder und der Nachstellvorrichtung abbauen. 9. Die nach hinten zeigende Bremsbacke durch Lösen des Feststellbremszugs vom Feststellbremshebel entfernen. 10. Die U-Klammer, die gewellte Sicherungsscheibe, den Feststellbremshebel und den Gelenkstift von der Bremsbacke abnehmen. +++++++++++++++++ Zusammenbau 1. Molykote 44MA-Fett oder Solvest 842M-Fett auf die Gleitfläche des Gelenkstifts auftragen und den Stift in die nach hinten zeigende Bremsbacke einsetzen. 2. Den Feststellbremshebel und die gewellte Sicherungsscheibe am Gelenkstift anbringen und mit einer neuen U-Klammer sichern. - Die gewellte Sicherungsscheibe mit der konvexen Seite (Wölbung) nach außen einbauen. - Die U-Klammer sorgfältig zusammendrücken, damit sich der Gelenkstift nicht von der Bremsbacke lösen kann. 3. Den Feststellbremszug mit dem Feststellbremshebel verbinden. Die Seilzugkontaktfläche auf der Trägerplatte mit Silikonfett schmieren. 4. Molykote 44MA-Fett oder Solvest 842M-Fett auf die Gleitflächen (A), die gegenüberliegenden Kanten der Feststellbremsbacke (B) und den Stift des Feststellbremshebels © auftragen (siehe Abbildung). Überschüssiges Fett abwischen. Darauf achten, dass kein Fett auf die Bremsbeläge gelangt. VORSICHT: Verschmutzte Bremsbeläge vermindern die Bremskraft. Kein Fett oder Öl auf die Bremsbeläge kommen lassen! 5. Das Gewindestück des Gabelkopfs rechts säubern und anschließend einfetten. Die Gleitfläche des Gabelkopfs links säubern und anschließend einfetten. Beide Gabelköpfe an der Nachstellvorrichtung montieren und Gabelkopf rechts durch Drehen der Nachstellvorrichtung kürzen. 6. Die Bremsbacken-Nachstellvorrichtung wieder einbauen und die untere Rückstellfeder an den Bremsbacken der Feststellbremse befestigen. 7. Die Stabfeder zuerst in die Verbindungsstange einhaken, wobei das Federende nach unten zeigen muss. Dann die Stabfeder in die Feststellbremsbacke einhaken und die Verbindungsstange an den Feststellbremsbacken befestigen. 8. Die Spannstifte und die Haltefedern wieder einbauen. Sicherstellen, dass der Spannstift nicht mit dem Feststellbremshebel in Berührung kommt. 9. Die oberen Rückstellfedern wieder einbauen. 10. Die hintere Bremsscheibe bzw. -trommel und den hinteren Bremssattel einbauen. 11. Mit der Vorgehensweise für größere Einstellungen der Feststellbremse fortfahren. ++++++++++++++++++ Größere Einstellungen (z.B. beim Wechseln von Bremsbacken der Feststellbremse und nach dem Einfahren des Bremsbackenbelags). 1. Das Fahrzeug hinten anheben und mittels an geeigneter Stelle ngebrachter Unterstellböcke abstützen beschrieben. 2. Feststellbremshebel vollständig lösen. 3. Die Mittelkonsole ausbauen. 4. Einstellmutter in der Ausgleichsvorrichtung abschrauben. 5. Die Hinterräder abbauen. 6. Den Buchsenstecker entfernen. 7. Mit einem normalen Schraubendreher die Zähne auf der Einstellbaugruppe anziehen, bis die Backen fest an der Feststellbremstrommel anliegen. Dann die Nachstellvorrichtung 8 Rastpositionen zurückdrehen und den Buchsenstecker einbauen. 8. Vorgehensweise für kleinere Einstellungen befolgen. +++++++++++++ Kleinere Einstellungen 1. Das Fahrzeug hinten anheben und mittels an geeigneter Stelle angebrachter Unterstellböcke abstützen beschrieben. 2. Feststellbremshebel vollständig lösen. 3. Die Mittelkonsole ausbauen. 4. Den Feststellbremshebel um eine Raste anziehen. 5. Die Einstellmutter anziehen, bis die Feststellbremsen beim Drehen der Hinterräder leicht schleifen. 6. Den Feststellbremshebel vollständig lösen und darauf achten, dass die Feststellbremsen beim Drehen der Hinterräder nicht schleifen. Gegebenenfalls nachstellen. 7. Sicherstellen, dass die Feststellbremsen voll angezogen sind, wenn der Feststellbremshebel ganz nach oben gezogen ist. 8. Die Mittelkonsole einbauen. +++++++++++++ Bremsbackenbelag der Feststellbremse einfahren WARNUNG! Diese Arbeit an einem sicheren Platz durchführen. HINWEIS: Das Einfahren der Bremsbeläge dann durchführen, wenn die Bremsbacken mit neuen Belägen versehen und/oder neue hintere Bremsscheiben/-trommeln eingebaut wurden. 1. Fahrzeug auf eine feste, ebene Fläche stellen. 2. Die Grobeinstellung der Feststellbremse vornehmen. (siehe oben) 3. Die Feineinstellung der Feststellbremse vornehmen. (siehe oben) 4. Über eine Distanz von 400 m den Feststellbremshebel 88 N (9 kgf) anziehen. 5. Das Fahrzeug über eine Distanz von 400 m mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h fahren. 6. Fahrzeug anhalten und den Feststellbremshebel 5 − 10Minuten lang lösen, damit die Bremsscheiben/-trommeln abkühlen können. 7. Schritte 4 bis 6 noch dreimal wiederholen. 8. Einstellung der Feststellbremse prüfen. +++++++++++ Feststellbremse überprüfen und einstellen Prüfung 1. Den Feststellbremshebel mit 196 N (20 kgf) hochziehen, sodass die Feststellbremse ganz angezogen ist. Der Feststellbremshebel muss innerhalb der angegebenen Anzahl von Rasten arretiert sein. Arretier-Rasten: 8 bis 10 2. Die Feststellbremse einstellen, wenn der Hebel nicht innerhalb des angegebenen Bereichs einrastet. (siehe oben) HINWEIS: Kleinere Einstellungen des Feststellbremshebels (1 bis 2 Arretierrasten) können mit der Einstellmutter im Ausgleicher vorgenommen werden. Sollte eine größere Einstellung notwendig sein, die Vorgehensweise für größere Einstellungen befolgen, und den Einsteller an der Feststellbremstrommel verwenden. Nach dem Einbau neuer Feststellbremsbacken und/oder neuer Hinterrad-Bremsscheiben/-trommeln sicherstellen, dass die Bremsbeläge eingefahren sind. ++++++++++++++++++++ Abschließende Bemerkungen Ansetzpunkte für Wagenheber und Abstützböcke Die Lastaufnahmen oder die Unterstellböcke unter die vorderen Aufnahmepunkte und die hinteren Aufnahmepunkte schieben. Unterstellböcke Zum Abstützen des Fahrzeugs auf Unterstellböcken dienen die selben Aufnahmepunkte wie für die Fahrzeugaufnahmen der Hebebühne. Immer Unterstellböcke verwenden, wenn an oder unter einem Fahrzeug gearbeitet wird, das nur von einem Wagenheber abgestützt wird. Rangierwagenheber 1. Zum Anheben des Fahrzeugbugs die Feststellbremse anziehen. Zum Anheben des Fahrzeughecks bei einem Schaltgetriebe den Rückwärtsgang einlegen, bei einem Automatikgetriebe den Schalthebel in Parkstellung [P] bringen. 2. Die nicht angehobenen Räder blockieren. 3. Den Rangierwagenheber unter den vorderen oder hinteren Stützpunkt schieben, die Wagenheberplattform unter dem Stützpunkt zentrieren und das Fahrzeug so weit anheben, dass die Unterstellböcke untergestellt werden können. 4. Die Unterstellböcke so stellen und ausrichten, dass das Fahrzeug waagerecht zu liegen kommt. 5. Das Fahrzeug auf die Böcke absenken. ++++++++++ Auf die Gleitflächen der beiden Gabelköpfe habe ich Silikonfett aufgetragen. Bei meinem CA5-Wagen habe ich zusätzlich auf die Gleitflächen zwischen den Haltefedern und Bremsbacken als auch zwischen der Grundplatte und Bremsbacken Molykote dünn aufgetragen. Bitte beachten: So habe ich’s gemacht und es hat funktioniert. Diese Anleitung erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist nur als Ergänzung zum Honda-Werkstatt-Handbuch gedacht. Ich übernehme keine Haftung für evtl. auftretende Schäden an eurem Motor oder Fahrzeug! Wichtig: Die Benutzung dieser Anleitung erfolgt auf eigene Gefahr! Unerfahrene Leute sollten lieber ihre Finger davon lassen!
  5. Sorry aber ich denke was Spannfeder betrifft schon wieder falsch.:( Ich nehme es an, Du und @mgutt haben Handbremse extra als Trommelbremse. Scheibenbremse hinten ist bei euch als normale Betriebsbremse. Da beide Bremsen getrennt sind, kann sich nichts „verdrehen“ wie z.B. Bremsbelag oder Bremskolben. http://www.cosgan.de/images/midi/konfus/c065.gif Wenn ABER hintere Bremse ohne Trommelbremse d. h. Handbremse = Betriebsbremse ist, hat Bremskolben Aussparungen und Bremsbelag Vorsprung bzw. PIN, damit Nachtellmechanismus für die Handbremse funktionieren kann. Wenn neue OEM Bremsbeläge quietschen hat möglicherweise jemand falsch sie installiert? http://www.cosgan.de/images/midi/konfus/c065.gif Ps.:@mgutt, hat alles gepasst?
  6. Hast du schon mal Sauerstoff gesehen? Vermutlich nicht, ich auch nicht, den gibst aber auch. Dazu: ...der Druck wird über die Magnetventile zu den Schaltventilen und zu den einzelnen Kupplungen geleitet. Die Schaltmagnetventile A, B, C, D und E sind mit dem Servogehäuse verschraubt. Die A/T-Kupplungsanpressdruck-Steuermagnetventile A, B und C sind außen am Getriebegehäuse montiert. Deshalb ist Demontage und Prüfung möglich.
  7. @mgutt, Link davor: http://www.hondaworld.ru/honda_spare/details_car_3519_spare_B__1911_category_4/ Bremsscheiben: 42510TL0G50 (305 mm) Bremsbelag: 43022TL0G51 (Höhe 47.6mm) Vielleicht doch richtig? http://www.cosgan.de/images/midi/konfus/c065.gif Je nachdem, ob mit Zwischenbleche oder ohne kann auch sein, dass die Nr. anders ist. Dein Link zeigt, dass bei Bosch 2 verschiedene Bremsbelag-Säte zu kaufen sind. (Bosch Bestellnummer: 0 986 461 006 (47.6mm) und 0 986 494 338 (46,6 mm)) http://www.bosch-automotive-catalog.com/de/internet/ECAT/vehicle-info/-/vehicle/equip/HON/1824/-6innoja7etr3elm2616rm6ad32jsgrm2 Alles etwas verwirrend. :)) Bosch-Nr. vermutlich: 0 986 494 233
  8. Hi, ich habe diese Honda-Nr.: gefunden: 43022TL0G51. Es gibt aber sicher noch andere Nr. Am besten bei Honda fragen. http://www.lingshondaparts.com/honda_car_parts_selection.php?block_01=17TL4A01&block_02=B__1911&block_03=1145 Ich frage mich, wozu kauft ihr Bremsbelag von anderen Firmen, wenn bei HH diese hübschen Bremsbeläge nur ca. 70 EUR kosten? Original ist vermutlich dazu sogar Molykote in der Schachtel für optimale Montage, damit z. B. Bremsbeläge nicht quietschen und für die seitliche Schmierung. http://www.mazaev.com.ua/images/product_images/popup_images/67796_2.jpg Bei eBay kann man sehen, dass Bremsbelag mit dieser Nr.: oben mal mit mal ohne (Bosch) Feder zu kaufen ist. http://www.hondaworld.ru/honda_spare/details_car_3519_spare_B__1911_category_4/ EDIT: Am einfachsten ist es bei ATE die ATE-Nr. zu prüfen: http://www.ate.de/www/ate_de_de/themen/21_kataloge/online_catalog_de.html Laut ATE ist 13.0460-5648.2 richtig, halt ohne Feder. Laut technischer Zeichnung haben nur 2x Beläge den zusätzlichen Pin, 2x andere Nicht (siehe Zwischenbeche) http://ows-cdn.tecdoc.net/ate/home.jsp?server=1&time=11/3/2016-11:42:11#0c295d4b91e1a38df953a013ad1c8c7a Laut ATE wäre dann die Honda-Nr.: 43022-TL1-G01
  9. Ob Motorenöl ausm Restpostenladen optimal ist, kann sich möglicherweise nach einigen/vielen Jahren zeigen. :)) Motoröl was für eine Firma?
  10. Hi Harald, ich bin persönlich NICHT der Meinung, dass man die „Spannfeder“ getrost vergessen kann. Kauf von unpassenden Teilen und dann etwas wegzuflexen (störende „Nasen“ entfernen) bzw. Bremsbelag extra anzupassen hat für mich keinen Sinn. Alle Teile haben einen bestimmten Sinn und sollen da sein, wenn Honda sie vorgesehen hat. Nur dann funktionieren solche Beläge optimal. Spannfeder verhindert möglicherweise, dass die Beläge nicht klappern und weniger quietschen. Das ist ganz sicher kein/nicht nur Montagehilfsmittel. http://www.cosgan.de/images/midi/frech/a030.gif Dazu sieht man auf dem Foto, dass die vorgesehenen Bremsbeläge auch extra Zwischenbleche haben welche Quietschen normalerweise verhindern. Man sollte sich vor dem Kauf informieren, z. B. Honda-Nr. besorgen und erst dann die richtigen Teile aussuchen und kaufen, denke ich. http://www.cosgan.de/images/midi/frech/c043.gif
  11. Jo, anscheinend hast falsche Beläge gekauft. Wenn unbedingt Bosch sein muss, kannst hier die richtige Bosch-Nr. finden. http://www.bosch-automotive-catalog.com/de/# Suche mit der Angabe CW3 ist bissle wenig.
  12. Getriebe abzumontieren verschicken usw. ist schon viel Aufwand. Na ja, wenn mit dem 3. und 4. Gang wirklich so stimmt, könnte man wenigstens beide Steuermagnetventile B und C abmontieren und überprüfen, ob die nicht verstopft/keine Fremdkörper oder Ablagerungen in den Kanälen zu sehen sind. Dabei kann man auch Spannung anlegen und überprüfen, ob sie sich bewegen/nicht blockiert sind. Bei dieser Probe sind nur eine Dichtung und einige kleine O-Ringe für die Montage nötig, denke ich. :))
  13. Wenn ich richtig gesehen habe ist plastbond „nur“ leicht flexibel. Ob so eine Stelle wirklich auf Dauer befestigt wird? http://www.cosgan.de/images/smilie/konfus/a015.gif Aber klar, bitte berichten.
  14. Hast Du 5 Gänge? Das habe ich gefunden, grob: -------- Symptom: Übermäßiges Rucken oder plötzliches Hochdrehen des Motors beim Hoch- und Herunterschalten zwischen 3. und 4. Gang Mögliche Ursache(n) 1. A/T-Kupplungsanpressdruck-Steuermagnetventil B defekt 2. A/T-Kupplungsanpressdruck-Steuermagnetventil C defekt 3. Fremdkörper in der Zwischenplattenöffnung 4. Akkumulator 3. Gang defekt 5. Akkumulator 4. Gang defekt 6. Kupplung 3. Gang defekt 7. Kupplung 4. Gang defekt Ps.: Eventuell Druck der Kupplungen 3. und 4. Gang beim HH prüfen lassen? (Öldruck) http://www.cosgan.de/images/smilie/konfus/a015.gif Wenn Öldruck ok ist, ist vielleicht Kupplung kaputt/verschlissen. Wenn Öldruck nicht OK ist, ist/sind möglicherweise Steuermagnetventil/e kaputt, d.h. verschlissen, beschädigt oder ÖL-Kanäle verschmutzt oder Magnetventil/e klemmt/en.
  15. Ich kann dir z. B. Karosseriekleber empfehlen, in 3 Farben z. B. von PETEC habe ich ausprobiert aber Firma eigentlich egal. Klebt eigentlich alles. Zitat: Breites Haftspektrum vor allem auf Untergründen wie Stahlblech roh, grundiert und lackiert, Aluminium, Edelstahl, ABS, GFK, PUR-RIM, Polycarbonat, PUR-weich, PUR-hart, Hart-PVC, Holz, Glas, z.B. bei Dichtungsarbeiten von Metallkonstruktionen, stark beanspruchten Bodenfugen...Flächen müssen fest, trocken, sauber, öl- und fettfrei sein. Stoßstange abmontieren, Stelle säubern und ev. mit Schleifpapier/Stahlbürste aufrauen, Kleber dick auftragen und eventuell mit Kunststoffstreifen zusätzlich von hinten noch verstärken, aushärten lassen (min 24h). Fertisch. :))
  16. Ps: @VtecFahrerHast was hast Du eigentlich? Cg8 gibt's anscheinend als 3x Versionen! Möglicherweise keinen Accord aus Europa..??? Deine Angaben aus dem Fahrzeugbrief müssten alles "erklären". http://www.cosgan.de/images/midi/konfus/c065.gif Laut Bilder gibt's 2X Benzinfilter! Hinten die große Dose und vorne kleine "Zigarre". Ich habe kein CG deshalb bitte im Motorraum und hinten nachschauen.
  17. Hi, mir ist leider unbekannt was „Pre und facelift“ bedeutet aber nach dem was ich gefunden habe bei allen Accord CGs und CH ist alles so gut wie gleich. Ich habe alles auf einem Bild unten zusammengefasst. Ich hoffe , ich habe keinen Fehler gemacht. CG7: D16B6, D16B7, 1.6 SOHC CG8: F18B2, F18B3 (ohne Kat), F18B4, 1.8 SOHC CG9: F20B6, 2.0 SOHC CH1: H22A7, 2.2 http://www.4shared.com/download/hP1sD5_7ba/benzinleitungen-cgs__1_.jpg?sbsr=0f669338786ffe4be037e23f87f21a37969&lgfp=3000
  18. Generell hast Du 3 Leitungen: 2x Benzinleitungen + 1 Kraftstoffdampfleitung. Zwei/beide Benzinleitungen (Kraftstoffzuleitung und Kraftstoffrückleitung) gehen normalerweise zu/von der Benzinpumpe, dazwischen ist Benzinfilter geschaltet. Eine Kraftstoffdampfleitung geht geht vom Tank (Zweiwegventil) zum Aktivkohlebehälter. Bildbeispiel von einem Accord CG.
  19. "Boardsuche" bitte benutzen.;) Hier im Forum wurde schon viel dazu geschrieben! Mit diesen Bremsleitungen UND dazu EDIT: "Benzinleitungen" gibt's schon gewisse Probleme, wenn sie nicht richtig versiegelt wurden. Einfach alles in Ruhe durchlesen. http://www.cosgan.de/images/midi/froehlich/d025.gif Edit:>Ps.: Sorry, dass ist nicht wirklich ausführlich schreibe, dazu wurde aber schon etwas geschrieben.
  20. Jo, Du kannst dort schon etwas anschließen aber die Qualität deiner Musik leidet darunter. Anschuss-Möglichkeit für Anfänger! :D Du bekommst nicht das ursprüngliche Signal, sondern alles was schon verstärkt wurde, alles ZUSAMMEN wie mögliche Verzerrungen und Störungen (alle Lautsprecher-Leitungen sind ja ungeschirmt) und und...dazu! Normalerweise benutzt man das unverfälschte ursprüngliche Signal für die Verstärkung. (d.h. Eingang) Ich würde niemals das Signal der Endstufe abnehmen. Anzapfen eines Lautsprechers = Endstuffe) es geht irgendwie... :p aber das ist eine (zu) einfache (keine optimale) Lösung für mich!
  21. Diese Ware ist viel schlechter als die von I-I O N D A !!!! http://www.cosgan.de/images/midi/froehlich/d025.gif Gruß http://www.cosgan.de/images/midi/froehlich/a010.gif
  22. War dein Wagen etwa schlecht / noch nicht abgestimmt? :D
  23. kardynau

    HONDA Kleidung

    Jo, wenigstens..! Aber auch Qualität...aber deine Entscheidung. :))
  24. kardynau

    HONDA Kleidung

    Standort Bulgarien oder Rumänien das ist nicht zu empfehlen, finde ich. :motz: Ich würde dort / bei solchen Verkäufern niemals kaufen, auch wenn nur Versandkosten zu bezahlen wären. :D Ps.: bei Bulgarien oder Rumänien ist Vorsicht geboten!
  25. Wirklich? das habe ich nicht gewusst. Ich dachte alles was verbaut wird, muss ein Schein haben. (ABE, Betriebserlaubnis oder ähnlich). :schock:
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